Smartphone mit Bluetooth 4.0

Diese sind nicht kompatibel mit Standards, die älter als 4.0 sind. In vielen modernen Mobiltelefonen ist Bluetooth 4.0 bereits integriert. Soviel ich weiß, gibt es nur sehr wenige Android-Smartphones, die Bluetooth 4.0 unterstützen. Gegenwärtige Mobiltelefone mit Vertrag sind hauptsächlich mit Bluetooth 2.1 bis Bluetooth 4.0 ausgestattet. Die Kunst: Ein Bluetooth 4.0 Sender ist im unauffälligen Mini-Anhänger versteckt.

Bluetooth: So funktioniert jede Internetverbindung

Besonders geeignet ist Bluetooth für die kabellose Anbindung von Geräten über kürzere Distanzen. Nicht immer funktioniert es glatt – aber mit diesen Tips und Hintergrundinformationen werden Sie zum Blauzahn-Experten. Wenn es um kabellose Verbindungen mit kurzer Reichweite geht, ist Bluetooth der Ausweg. Funktechnologie findet sich in PC’s, Laptops und Tabletts ebenso wie in Lautsprecher, Kopfhörer, Smartphone, Fitnesstracker, Smart Thermometer, Mäuse und Keyboards.

Es ist so populär, weil die Anbindung so leicht ist. Was verbirgt sich hinter einer Bluetooth-Verbindung? Die Datenübertragung kann über Bluetooth über kürzere Distanzen erfolgen. In einfachstem Falle sind zwei Endgeräte angeschlossen – zum Beispiel ein Bluetooth-Lautsprecher und ein Smartphone. Über AMA (Active Members Address) können sich die Teilnehmer gegenseitig ausweisen.

Bis zu acht Teilnehmer können in der Regel untereinander verbunden werden. Hierbei arbeitet ein Teilnehmer als “Master”, der andere als “Slave”. Zusätzlich können die Bausteine im Rahmen des Piconets auch im Passivmodus verbleiben. Obwohl sie hier registriert sind, sind sie im Bluetooth-Netzwerk als “Standby” oder “geparkt” markiert. Durch die 8-Bit-Adresse können bis zu 256 Bausteine (2 bis 8 ) im Standby-Betrieb bleiben.

Es muss zumindest ein Bluetooth- Endgerät mitbenutzt werden. Wenn Sie zwei Endgeräte über Bluetooth miteinander vernetzen möchten, müssen Sie die Funktionen für alle Endgeräte einschalten. Das Pairing beginnt immer bei einem Gerät: Auf dem Smartphone das gewünschte Endgerät aus der unter ” Settings -> Bluetooth ” erscheinenden Geräteliste auswählen. Bevor der eigentliche Anschluss erfolgt, wird ein Sicherheitscode ausgetauscht, den Sie entweder nur einmal bestätigt oder auf einem Endgerät eingegeben haben.

Bluetooth Mehrraumlautsprecher sind aus technischer Sicht ein Punkt-zu-Punkt-Anschluss. Das ISM-Band ( “Industrial, Scientific and Medical Band”) wird von Bluetooth im Bereich von 2,402 bis 2,480 Gigahertz ausgenutzt. Der Frequenzbereich um 2,4 Gigahertz wird auch von anderen kabellosen Übertragungsmethoden – wie z.B. WLAN nach IEEE 802.11 – verwendet. Deshalb arbeitet Bluetooth mit Frequency Hopping (FHSS) und schaltet bis zu 1600 mal pro Sek. um.

Worin besteht der Unterscheid zwischen Bluetooth und WLAN? Bluetooth verwendet zwei Methoden zur Übertragung: Bluetoothdaten werden über ACL gesendet und erfordern, dass das Sendegerät über einen eigenen Datenspeicher verfüg. Bluetooth meistert im Gegensatz zu WLAN beide Übertragungsmethoden. Das WLAN kann nur die asynchrone Datenübertragung durchführen. Wo kann ich die Bluetooth-Funktion meines Gerätes finden?

Vergrössern Ältere Pairing-Einträge aus der Bluetooth-Liste ausblenden. Ob Smartphones, Tabletts oder PC – bevor die Verbindung über Bluetooth hergestellt werden kann, muss die Funktionalität auf jedem Endgerät freigeschaltet werden. Auf Smartphones findet man Bluetooth in der Regel in den “Einstellungen”, in selteneren Fällen im Untermenu ” Netz ” sowie in der Statuszeile, die man durch Abwischen von oben nach unten auf dem Bildschirm anzeigen kann.

Wie wird die Bluetooth-Version ermittelt? In mobilen Geräten wie z. B. Smart-Phones und Tabletts ermittelt der Rechner die Bluetooth-Version, da hier Ein-Chip-Systeme ( “SOC – Systemon- a-Chip”) integriert sind. Wenn Sie wissen möchten, welche Bluetooth-Version Ihr Android-Gerät hat, downloaden Sie zunächst eine Systemanwendung wie “Aida64” oder “CPU-Z” auf Ihr mobiles Gerät, um den genauen CPU-Namen auszulesen.

Wenn Sie auf der Seite des Herstellers danach Ausschau halten, werden Sie auch die Bluetooth-Version in den Prozessorspezifikationen wiederfinden – in diesem Falle 4.1 Die Bluetooth-Klassen legen die Entfernung und Performance fest, die die Funkanbindung anspricht. Dies ist die leistungsfähigste Bluetooth-Klasse. Warum kann das Smartphone nicht alle Bluetooth-Geräte erkennen? Den grössten Einfluß auf den Funktionsbereich der Funktechnologie hat neben der Bluetooth-Version und der integrierten Gerätehardware das Betriebsystem des mobilen Gerätes.

Weil es die Bluetooth-Fähigkeit des Bausteins vorgibt. Die standardkonforme Integration der Funktechnologie in das Betriebsystem führt zu weniger Problemen, z.B. bei der Verbindung mit anderen Bluetooth-Geräten. Diese Änderungen können sich auch nachteilig auf die Bluetooth-Funktionalität auswirkt. Die Konsequenz: Manche Endgeräte werden nicht einmal als Bluetooth-Geräte wiedererkannt. Dabei werden die Bluetooth-Profile in das Betriebsystem eingebunden, die festlegen, mit welchen Funktionen das Funkmodul kommunizieren soll.

Wenn Ihr Smartphone oder Tablett ein Bluetooth- bzw. Bluetooth- bzw. Bluetooth- bzw. Bluetooth- bzw. Bluetooth- bzw. Windows Mobile-Gerät nicht kennt, kann ein Betriebssystem-Update helfen. Warum funktioniert die Kupplung nicht, obwohl das System aufgedeckt wird? In manchen Fällen wird auf dem Handy oder Tablett das Bluetooth-Instrument angezeigt, mit dem Sie eine Verbindung herstellen möchten, aber keine Verbindung herstellen können. Ein Grund dafür sind alte Bluetooth-Verbindungen, die in einer Auflistung für die meisten mobilen Geräte bis Android 5 geführt werden.

Diese sind jederzeit verfügbar, so dass das Koppeln unmittelbar funktioniert, wenn sich das Smartphone in der Umgebung des bereits erkannten Bluetooth-Partners aufhält. Wenn zu viele Eintragungen in der Auflistung vorhanden sind, funktioniert die bisherige Kopplung oft nicht. In den ” Bluetooth”-Einstellungen können Sie bereits gepaarte Endgeräte ausfindig machen und einen entsprechenden Beitrag durch Antippen des Einstellungssymbols neben dem Endgerät und Anklicken von “Unpair” ausblenden.

Variante 2. 0: Die Bluetooth 2 Spezifikationen. 0+HS kombiniert Bluetooth und WLAN. Zur Übertragung größerer Mengen an Daten verwendet die Variante WLAN (genauer 802. 11b/a/g). Wahlweise WLAN, da die Technologie bereits vorhanden ist und den selben Frequenzumfang ausnutzt. Variante von 4. 0: Mit den Versionen Bluetooth 4. 0, 4. 1 und 4. 2 erhält Bluetooth die Ergänzungen Low Energy (LE) oder Bluetooth Smart.

Dabei funktioniert die Übermittlung im Niedrigenergiebetrieb nur bis zu einer maximalen Reichweite von 10 m. Wenn eines der beiden Endgeräte weiter entfernt ist, trennt sich die Leitung oder es wird mehr Energie verbraucht. Speziell für Smart-Phones, Tragbare und Smart-Uhren wird Bluetooth ab V4. verwendet. Mit Bluetooth Smart ist das Modul Low Energy, wie z.B. bei Aktivitäts-Trackern.

Bluetooth- Smart Ready heißt, dass das Endgerät Bluetooth V3…0 und darüber hinaus wenig Energie unterstützt – wie z.B. bei einem Smartphone. Variante 4. 1: Jedes einzelne Bauteil kann als Periferie oder Hub fungieren. Beispielsweise empfängt ein Smartphone von einem Pulsmesser Informationen. So kann eine unterbrochene Funkverbindung wieder hergestellt werden, sobald die Teilnehmer wieder in Funkverbindung sind.

Durch IPv6-Unterstützung ist Bluetooth 4.1 bereit für das Intranet. Variante 4. 2: Diese Variante von Bluetooth erhöht die Lebensdauer der Batterie, da der Regler die Adressauflösung vornehmen kann. Die Geschwindigkeitssteigerung sollte vor allem für die Verbindung zwischen Smartphones und Aktivitäts-Trackern von Vorteil sein. Bluetooth 4.2 benutzt nur solche Kopplungsalgorithmen, die von der US-amerikanischen Standardisierungsbehörde NIST (National Institute of Standards and Technology) als gesichert klassifiziert wurden.

Ein weiterer Schwerpunkt sind verbesserte Bluetooth Low Energy Beacons (BLE Beacons). Eine weitere Neuerung ist die Mesh-Vernetzung, die es ermöglicht, die Reichweite von Geräten in Netzen zu steigern. Es ist Ihnen gelungen, zwei Endgeräte über Bluetooth zu verbinden – zum Beispiel ein Smartphone und einen Fitness-Tracker. Möglicherweise ist der Grund für den Defekt zu viele Einträge in der Bluetooth-Liste des Mobiltelefons.

Anwendungen wie Bluetooth Autoconnect unterstützen häufig Android-Smartphones. Bereits angekoppelte Devices können über die Applikation automatisiert verbunden und unter dem Menüeintrag “Devices” priorisiert werden. Die Applikation für das Bluetooth-Gerät kann sofort nach dem Aufbau der Bluetooth-Verbindung mitgestartet werden. Wie geht das Anschließen von Wearables via Applikation?

Für viele Endgeräte wie Fitness-Tracker und intelligente Uhren wird eine Applikation benötigt, mit der die Bluetooth-Verbindung hergestellt werden kann. Wenn Sie eine Smart Watch – wie die LG G Watch R – an Ihr Mobiltelefon anschließen möchten, downloaden Sie die entsprechende Applikation – in diesem Falle “Android Wear” – und montieren Sie sie.

Unter Umständen ist auch eine WLAN-Verbindung erforderlich, um die beiden Endgeräte zum ersten Mal zu verbinden. Falls Sie WLAN auf Ihrem Smartphone eingeschaltet haben, aktivieren Sie den Smartphone. Es wird eine Auflistung der in der Umwelt erkannten Endgeräte auf Ihrem Telefon angezeigt. Normalerweise wird sowohl auf der Uhr als auch auf dem Smartphone ein Paarungscode angezeigt.

Wenn dies der Fall ist, drücken Sie “OK” oder aktivieren Sie das Kontrollkästchen auf dem Smartphone und der Uhr, um die Verbindung herzustellen. Kann eine Bluetooth-Version aktualisiert werden? Wenn sich Smartphone und Radio nicht gegenseitig kennen, kann ein Firmwareupdate der Bluetooth-Funktion des Funkgeräts helfen. Sinnvoll wäre es, die Bluetooth-Version von Version 4.0 auf Version 4.0 per Softwareupdate zu updaten.

Neue Betriebssystem-Versionen mobiler Geräte enthalten häufig Bluetooth-Updates. Das bedeutet, dass auch die Bluetooth-Kompatibilität mit dem aktuellen Smartphone von Vorteil ist. Bei einigen Radios oder Navigationssystemen werden die aktuellen Smartphone-Modelle nicht erkannt. Zugleich kann ein Upgrade weitere Pluspunkte bieten, wie z.B. eine erhöhte Ausfallsicherheit der Anbindung an das Smartphone oder ein verbessertes Audio-Streaming. Wenn das Bluetooth-Modul FTP-fähig ist, können Sie die Software mit einem Bluetooth-Notebook aktualisieren.

Mit jedem Update der Autoradio-Firmware werden die Nutzerdaten, Bluetooth-Einstellungen, verbundene Handys und Telefonbuch-Daten ausgelesen. Zur Installation der neuen Software muss eine Bluetooth-Verbindung mit dem Funkgerät hergestellt werden. Bevor Sie das Update durchführen, sollten Sie alle Audiogeräte aus der Bluetooth-Paarungsliste des Funkgeräts entfernen und prüfen, ob die Bluetooth und Audio-Streaming-Funktionen eingeschaltet sind.

Es darf während des Update-Vorgangs kein Handy an das Funkgerät angeschlossen sein. Bauen Sie nun eine Bluetooth-Verbindung zwischen Notebook und Funkgerät auf. Gehen Sie dazu zu “Systemsteuerung -> Hardware und Ton -> Devices and Printers” und wählen Sie “Add Device”. Das Funkgerät signalisiert nun, dass es mit dem Computer in Verbindung steht.

Windows quittiert auch, dass das Laufwerk neu hinzugekommen ist. Unter” Gerätschaften und Drucker” das Funkgerät auswählen und zuerst die Leitung trennen. Die Firmware-Aktualisierung sollte erst gestartet werden, wenn Sie das Funkgerät einschalten und zugleich die Bluetooth-Übertragung auf dem Computer wieder herstellen. Zur Datenübermittlung verwenden Sie ein kostenloses Tool wie z.B. Bluetooth-Filetransfer.

Mit ” Verbinden -> Aktualisieren ” wird das Funkgerät angezeigt. Wie und ob die Kommunikation zwischen den Endgeräten über Bluetooth funktioniert, hängt von den Profilen ab. GDP: Mit dem Bildprofil “Basic Image” können Fotos im JPEG-Format transferiert, angezeigt und gedruckt werden. PBAP: Das angeschlossene Endgerät ruft das Adressbuch über das “Phonebook Access Profile” auf.

So können Bluetooth-Geräte den Synchronisationsprozess durch Eingabe der Reichweite des PC anstoßen. Auf dem MWC gibt es wie jedes Jahr nicht nur teuere top Smart-Phones, sondern auch preiswerte Smart-Phones, die noch gut ausgerüstet sind.

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