Handyvertrag mit Smartphone Vodafone

also ein festes Internetpaket für zu Hause mit einem Smartphone-Vertrag kombinieren. Mit SMS-Flat* und Telefonie Allnet-Flat* inkl. ermäßigtem Smartphone! Mobiltelefone, Smartphones und mobiles Internet mit Mobilfunkvertrag von T-Mobile.

Vodafone  Red M (Sub10) inkl. Smartphone

Sie haben auch einen Vodafone-Standanschluss? Wählen Sie auf unserer Tarifseite ganz leicht und komfortabel einen geeigneten Mobilfunkvertrag von o2, Telekom oder Vodafone aus und ordern Sie dann mit oder ohne Handy bei uns ab. Um Ihnen die Wahl des geeigneten Mobilfunkvertrages zu garantieren, können Sie sich unsere Mobilfunkverträge z.B. nach Ihrem ganz individuellen Telefonverhalten darstellen lassen.

So können zum Beispiel häufige Telefonbenutzer rasch eine passende Pauschale ermitteln, während Studierende, die eine niedrige Datenrate bevorzugen, mit wenigen Mausklicks das gewünschte Resultat erzielen. Nach Ihren Informationen erstellen wir auf dieser Website eine Gesamtübersicht aller geeigneten Mobilfunkverträge, so dass Sie die wesentlichen Informationen auf einen Blick mit den anderen Vertragsarten abgleichen können.

Durch Anklicken eines Mobilfunkvertrages können Sie auch weitere Einzelheiten einsehen. Auf diese Weise erhalten Sie sämtliche Daten für Ihren Handyvertrag bequem und zeitsparend. Wenn Sie sich für einen geeigneten Preis entscheiden, können Sie im Anschluss auswählen, ob es sich um einen neuen Vertrag als Sim-Only, d.h. einen Mobilfunkvertrag ohne Handy, oder einen Mobilfunkvertrag mit Handy handel.

Abhängig von Ihrer Entscheidung können Sie in unserem Geschäft nach der Handy-Vertragsauswahl ein geeignetes Handy-Modell auswählen oder die Lieferung ohne Handy abschicken. Wenn Sie weitere Informationen zu einem konkreten Mobilfunkvertrag haben, steht Ihnen unser Serviceteam über unsere Info-Hotline von Montag bis Freitag zu den genannten Uhrzeiten zur Beantwortung zur Verfügung.

Mobilfunktarife für Flüchtlinge: mehr Flüchtling, mehr Smartphone, mehr Telefonverträge? – versperren

In vielen FÃ?llen werden diejenigen, die im Laufe des XXI. Jahrhunderts fliehen, dies nicht ohne ihr Smartphone tun: Handy, Wörterbuch, HimmelsgehÃ?use. Für diese Menschen sind Mobiltelefone kein Komfort, sondern oft ein Rettungsanker. Auch nach einer erfolgreichen Entfluchtung sind digitale Geräte meist unverzichtbar, um beispielsweise mit Verwandten und Bekannten zu Hause in Verbindung zu sein.

Tatsache ist aber: Ohne Rezeption funktioniert auch das schönste Smartphone nicht. Das hat Vodafone bereits “sehr stark bearbeitet”, sagt Volker Petendorf, Pressesprecher von Vodafone Deutschland. “Das Angebot von WLAN und Hot Spots ist eine große Anstrengung der Betreiber”, sagt Petendorf. Die Gruppe kann nicht exakt angeben, um wie viel das Datenaufkommen gestiegen ist.

Auch die Telekom kann keine konkreten Daten nennen – aber trotzdem eine grobe Vorstellung: Das Internet wird sehr häufig und sehr gefragt eingesetzt, sagt Pressesprecherin Katja Werz. “Jeden Monat wird eine Datenmenge verwendet, die der der großen Flughäfen entspricht” – und der Abgleich betrifft nur eine Unterbringung. Der Mobilfunk-Riese stellt wie viele seiner Mitbewerber auch für die Unterbringung kostenfreies W-LAN zur Verfügung.

Die preisgünstige Version für Gemeinden und Wohltätigkeitsorganisationen beträgt ca. 39 EUR pro Jahr. Das, was ansonsten für Privatpersonen bestimmt war und einen Internet-Zugang für eine “mittlere Zahl” von Menschen bot, würde nun Flüchtlings-Initiativen nützen. Das sind zielgruppenspezifische und besonders interessante Kontakte zu den Herkunftsländern “, sagt Telefónica-Sprecher Ralf Opalka.

Noch mehr Mobiltelefone, noch mehr Verträge? Wer das Netz hat, kann laut Vodafones Sprecher Petendorf auf einen telefonischen Vertrag verzichten. Darüber hinaus hat Vodafone ohne gesicherten Aufenthalt keinen Vertrag mit einer Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren. Wenn Sie einen Rezeptionsservice außerhalb Ihrer Wohnung benötigen, können Sie statt dessen Prepaid-Karten verwenden, sagt Petendorf. Bei 9,95 EUR pro Kalendermonat liegt in der Regel bereits eine Datenmenge von 1 GB vor.

Bisher sei der Umsatz aber nur “minimal” angestiegen, sagt Petendorf. Dies muss aber nicht immer der Fall sein.

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