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Tendenz 2018: Vier neue Mobiltelefone

Die App ist rund und nach dem Start steht das Gerät vor dem iPhone: Was kommt für die Nachwelt. Aktualisiert vom 17. Juni 2018: Die neue Generation: Das gestrige Photo von den Frontplatten der drei neuen 2018er Handys hat kein Authentizitätszertifikat und ist somit kein Beleg dafür, dass Apple tatsächlich Handys in den Grössen 5.8, 6.1 und 6.5 Inch mitbringt, sondern sich in das in den vergangenen Jahren immer solider gewordene Gesamtbild einfügt.

Bei allen drei Modellen gibt es keine Home-Taste im Aufbau des Apple X, das mittlere Gerät, das einen OLED-Bildschirm haben sollte, erhält einen etwas größeren Bildausschnitt, wenn das Foto real sein soll. Der Twitter-Nutzer Benjamin Geskin teilt sich das Erscheinungsbild der vermeintlich neuen Mobiltelefone im angelsächsischen Teil. Aktualisierung vom Juni 2018: Bis vor zehn Jahren konnte man das Gerät noch in jeder beliebigen Farbgebung haben.

Lediglich das Apple 3G hat eine weisse Version hinzugefügt, aber nur in der teueren Version mit 16 GB Speicher. Mit den Glasrückseiten der Generation 8 und X musste Apple die Farbwahl wieder ein wenig eingrenzen. Wenn Apple jedoch Probleme mit anderen Farbtönen als Schwarzweiß, Weiß und Blau in den Griff bekommt und davon ausgeht, dass die 2018er Baureihe den Tintentopf wieder fest im Griff hat, ist sich der zumeist gut unterrichtete Analytiker Ming-Chi Kuo einig.

Wenigstens für das preiswerte 6,1-Zoll-LCD-Modell sollte es eine große Farbauswahl in den Farben Hellblau, Weiss, Grau, Grün, Schwarz und Grün geben. Die Nachfolgemodelle des iPods X in 5,8 und 6,5 Inch gibt es in drei Versionen, in Space Grau und Silver wie bisher und auch in Gold. Aktualisierung vom 2. Juni 2018: Geekbench hat die ersten Benchmarks eines neuen iPods veröffentlicht, das als iPod 11.2 identifiziert wurde, wahrscheinlich der neue iPod X-Ersatz.

Dies sind weitere sieben bis zehn Prozentpunkte mehr als die Resultate des iPhones X unter der Beta-Version von Apple. iPhones werden weiterhin mit einem 5-Watt-Ladeadapter ausgeliefert, der seit Jahren zu klein ist. Nicht nur die Batteriekapazität des iPhones ist im Laufe der Jahre erheblich gewachsen, auch Apple Smart-Phones können viel rascher aufladen als mit nur 1A.

So wird die 2018er Version mit einem neuen Adapter mit einer Ausgangsleistung von 18 W und einer USB C-Buchse geliefert, so dass es auch ein Verbindungskabel von USB C zu Blitz gibt, einige wollen vielleicht ihr Handy am PC des Macbooks Pro aufladen. Die abgebildeten Geräte haben den von Apple gewohnten Style, die Fotos können durchaus echt sein.

Aktualisierung vom 20. Juli 2018: Derzeit gibt es viele Meldungen über das kommende iPhone-Ghosting durch die Szenerie, nach unseren Erfahrungen der vergangenen Jahre ist die Trefferrate bei so frühzeitigen Mutmaßungen äußerst gering. Dies dürfte auch bei Meldungen über eine reduzierte Anzahl bestellter Komponenten für die 2018er sein.

Doch Apple muss schon jetzt bei seinen Lieferanten Bauteile ordern und das Bestellvolumen für das iPhone einplanen, und schon braut sich die erste panische Angst über das Jahr 2018 zusammen: Wie der Nikkei-Bericht wissen will, bestellt Apple 20 Prozentpunkte weniger als im vergangenen Jahr. Letztes Jahr bestellte Apple 89 statt 100 Mio. iPhone, in diesem Jahr sind es 90 Mio. Stück und kein schwerer Makulatur.

Koch muss es wissen, als COO hatte er die Supply Chain für das Handy aufgesetzt. Aktualisierung vom 12. Juli 2018: Apple wird in den Modellen des iPhones 2019 den Lightning-Anschluss durch USB-C ersetzt. Obwohl USB-C auch auf dem Apple Smartphone immer mehr an Bedeutung gewinnt und viele Android Smartphones mit dem symmetrisch und flexibel einsetzbaren Anschluss ausgerüstet sind, gibt es für Apple keinen Grund, ihn auf dem Apple Smartphone zu implementieren.

Vor gut einem Jahr hatte das “Wall Street Journal” solche Vermutungen vorgebracht. Der USB-C bietet keine Vorzüge für das Smartphone, selbst der Blitz ist symetrisch, kann sozusagen im Jahr 2012 große Ladeströme und große Datenmengen mit großer Übertragungsgeschwindigkeit aussenden.

Es wäre bequem, mit nur einem einzigen Ladekabel für die Geräte zu arbeiten, aber das ist der einzig wahre Vorzug. Aber wie jedes andere Handy wäre auch das Apple Gerät um jeden Preis zu unterlassen. Doch ein USB-C-Stecker am anderen Ende des I-Phone Kabels ist eine andere Geschichte: Die neuen Geräte können endlich ohne weitere Verkabelung an die neuen MacBook’s angesteckt werden.

Es gibt bereits jetzt ein Gerücht darüber (siehe unten). Aktualisiert wurde sie am 16. Januar 2018: Seit einigen Jahren ist das Gerät und die Batterie immer mehr anwachsen. Einem neuen Gerücht zufolge sollen die 2018er mit einem leistungsstärkeren Netzteil mit einer Leistung von 18 W und einer USB-C-Buchse ausgestattet werden.

Aber das Pendant auf dem Handy wäre immer noch ein Blitzanschluss. Neben dem kabellosen Aufladen über den Qi-Standard (mit einer Maximalleistung von 7,5 Watt) können mit dem neuen Gerät auch höhere Ladeströme und die damit verbundene höhere Ausgangsleistung und schnellere Ladezeiten bewältigt werden. Eine bessere Ladestation wäre längst fällig, zumal die Batterien der 2018er Geräte noch mehr Kapazität haben sollten, insbesondere die eines grösseren Mobiltelefons X.

Aktualisierung vom 28. April 2018: Huawei demonstriert es mit dem Apfelbaum. Die Taipei Times meldet, dass das 2019 mit drei Linsen auf dem Rücken ausgestattet sein wird. Die Verlässlichkeit dieser Vorhersage ist kaum abschätzbar, die Bestandteile des Mobiltelefons für 2018 sind bereits jetzt kaum abschätzbar, für andere Jahresmodelle nicht.

Aber es ist offensichtlich, dass Apple nicht zulässt, dass Sie die Bremse vom Kuchen ziehen und die besten Fotoapparate in Ihren Top-Modellen haben. Aber es gibt auch neue Mutmaßungen zu den 2018er iPhones: Der Macotakara-Blog will sich über das geplante X+ informieren.

Ausgestattet mit einem 6,5-Zoll-OLED-Display wird Apples neues Flagschiff etwa die gleiche Größe haben wie das Apple 8+ mit nur einem 5,5-Zoll-LCD-Bildschirm. Und vor allem wird das neue Gehäuse des iPhones X+ etwas stärker, was an der neuen Kameraaufhängung liegt. Der Nachfolger des iPhones X mit 5,8-Zoll-Bildschirm soll auch neue Geräte für die Photographie bekommen, das Glas wird etwas grösser – und kann so mehr Helligkeit auffangen.

Die drei neuen Geräte werden mit Face ID geliefert, darunter auch das 6,1-Zoll-LCD-iPhone, das die Serie nach unten vervollständigt, wenn im frühen Sommer kein neuer iPod SE auf den Markt kommt. Aktualisierung vom 27. März 2018: Mit Stift: Etwas mehr als elf Jahre nach Steve Jobs’ legendärem Wort “Wer will einen Stift” sollte das Gerät nun einen Eingabetaster haben – ein Vorbild.

Die Rosenblatt Securities Experten gehen davon aus, dass das neue Topmodell iPhone X+ den Apple Pencil unterstützt. Dies ist nicht ganz der Stil, der dem Job eine deutliche Ablehnung gab, da das eigentliche Programm ohne es immer noch gut ist. Bei Apple ist dies jedoch eine Form des Paradigmenwechsels, der Wettbewerber Samsung setzt bereits den Stift S Pen für seine Galxy Notes ein.

Allerdings ist der Apple Pencil oder iPen nicht im 6,5-Zoll-iPhone enthalten, sondern nur als Option zu haben. Namensgebung: Ob mit oder ohne Kugelschreiber, wie Apple weiterhin seine neuen Mobiltelefone nennt, ist immer noch aufregend? Die Zahl 9, wenn das I-Phone X schon zehn ist? Guggenheim Analyst Robert Cihra deutet an, dass Apple seine Namensgebung wieder vereinfacht, vergleichbar mit dem, was mit dem iPod passiert ist.

Der Nachfolger des iPhones X wird daher weiterhin unter dem Namen iPhones X geführt, zum Beispiel mit dem unoffiziellen Zusatz Herbst 2018″. Die von vielen Glaskugel-Experten vorhergesagte 6,1-Zoll-Bildschirmanzeige, die die billigste der Serie wäre, würde schlicht “iPhone” genannt. Dies würde Raum für ein großes OLED-Modell wie das iPod X Pro oder das iPod X+ lassen.

Der berühmte Analytiker Ming-Chi Kuo spezifiziert seine Prognosen für das Apple Smartphone mit 6,1 Inch. Das soll ab 550 US-Dollar kosten – damit könnte Apple auch das Mittelklassesegment mit einem niedrigen Eintrittspreis ausstatten. In jedem Falle würden Sie mit 6,1 Inch in der oberen Klasse in Bezug auf die Display-Größe mitspielen, aber zu einem Kurs von USD 550 oder mehr wären Sie immer noch in der oberen, aber immer noch gemäßigten Preisklasse.

Eine mit einer Standard-SIM-Karte, die andere mit zwei physischen SIM-Karten-Slots, jedoch ohne eSIM Unterstützung. Der Preis für das Gerät mit einem Steckplatz liegt zwischen $550 und $650, mit Dual-SIM-Unterstützung zwischen $650 und $750. Mit der simplen SIM-Karte könnte Apple seinen Marktanteil in China und im gewerblichen Sektor ausbauen.

Auch andere Meldungen, zum Beispiel bei Bloomberg, vermuten ein neuartiges Gerät mit Dual-SIM-Technologie, hier aber mehr für das prognostizierte Gerät mit 6,5-Zoll-OLED-Display. KGI, Bloomberg und andere Analytiker vertrauen in diesem Jahr auf mindestens drei neue Geräte, ein revidiertes Apple X mit 5,8 Inch, ein komplett neu entwickeltes 6,1 Inch LCD und ein 6,5 Inch OLED Gerät, das dann als Apple X+ erhältlich sein würde.

Noch dazu ein kurz bevorstehendes Gerät vom Typ SE 2. Aktualisierung vom 04. April 2018: Bloomberg hat anscheinend gute Auskunftsmöglichkeiten. Laut einer Unternehmensquelle werden zukünftige Mobiltelefone die Gestenkontrolle unterstützen: Der Näherungssensor erfasst einen engen Zeigefinger und kann Bewegungen ausführen – ohne den Schirm zu berühren (und zu verschmieren).

Bloomberg hat auch Neuigkeiten über bevorstehende iPhone Displays zu berichten: Apple sollte laut Quelle auf Displays mit leicht gewölbter Oberfläche funktionieren – laut Report von oben nach unten nach unten. Oder es ist nur ein Versuch von Apple, Bloombergs Quelle aufzudecken.

MÃ?rz 2018 Update: Bank of America-Analytiker Wamsi Mohan Merrill Lynch behauptet CNBC hat gelernt, dass Apple und seine Lieferanten planen eine spektakulÃ?re Innovation fÃ?r 2020 und sind die EinfÃ?hrung eines faltbaren iPhones, CNBC-Berichte. Egal ob ein klappbares Handy wirklich das Forschungsziel ist, man muss mit Bedacht geniessen, vielleicht macht eine solche Technologie bei anderen Apple Produkten mehr Spaß, zum Beispiel beim iPod Pro, der in zwei Teile gefaltet oder zusammengeklappt werden kann.

Aktualisierung vom 21. Februar 2018: Apples Herstellung des iPhones X ist immer noch recht aufwendig. Vor allem bei Bauteilen bezieht Apple entweder von der neusten Technologie oder von einem einzigen Lieferanten – viele sind es.

Doch nun, so sagt der Analytiker Luke Lin, habe festgestellt, “dass Apple die Komponenten für den neuen iPod X um bis zu zehn Prozentpunkte nach oben drängen konnte. Das könnte Apple dazu veranlassen, das Apple im nächsten Jahr mit einer 5,8-Zoll-Bildschirmdiagonale als das Billigprodukt in seinem Angebot zu haben.

Es gibt auch ein 6,5″ großes Apple XPlus. Allerdings hält Lin das bisher von Apple vermutete 6,1-Zoll-Modell mit LCD-Bildschirm für ausrangiert. Aktualisiert am 27. Februar 2018: Neues: Bloomberg berichtet erneut über Apples neues Apple Line-Up für den kommenden Herbst. Für dieses Jahr ist ein neues Produkt geplant. Er wird ein Nachfolgemodell für das gleich große Gerät, ein preiswerteres mit LCD-Bildschirm und ein großer Bruder des iPhones sein.

Der Schriftsteller Mark Gurman benennt nun neue Einzelheiten für das bisher größte Bild auf dem iPod. Das Äußere sollte in etwa den Abmessungen des iPhones 8Plus entsprechen, aber durch das fast rahmenlose Design wird das Gerät wesentlich grösser und passt 1.242 x 2.688 Bildpunkte auf eine Diagonale von 6,5 Zoll. So wie das 5,8-Zoll-Modell soll auch das neue große Modell den A12-Prozessor von Apple erhalten, wagt Apple nun den Schritt zurück zu einer goldenen Version, die aufgrund von Produktionsschwierigkeiten mit dem Apple X gelöscht wurde.

Aktualisierung vom 28. Februar 2018: Die Website “The Investor” in Korea meldet, dass die 2018er Geräte L-förmige Zellen haben werden. Sie können mehr Fassungsvermögen haben als die bisher installierten Rechteckbatterien, von denen zwei in das L-förmig angeordnete Gehäuse des iPad X eingelassen sind. LG Chéma sollte die Zelle in einer ungewöhnlichen Art und Weise an Apple ausliefern, und Apple wollte auch OLED-Bildschirme von einer anderen LG-Tochtergesellschaft, LG Display, bestellen.

Aktualisierung vom 26. Jänner 2018: Mein Arsch – die Aussage des Analytikers Ming-Chi Kuo über das drohende Ende der Produktion für das aktuelle Apple X mag von den meisten Empfängern missverstanden worden sein, als ob Apple sein Versuch mit dem (fast) framelosen Handy wieder beenden wollte. Seiner Meinung nach wird Apple im kommenden Jahr drei neue Geräte auf den Markt kommen lassen, die dem heutigen Apple X ähneln.

Ein Nachfolgemodell mit 5,8-Zoll-OLED, ein Plusmodell mit 6,5-Zoll-Bildschirm und ein 6,1-Zoll-Modell mit LCD-Bildschirm, das den Start zu einem etwas niedrigeren Einstiegspreis vereinfachen soll. Apple wird dieses Model in sein Angebot übernehmen und kein preisreduziertes Model aus dem Vorjahr im X-Format, also das heutige Apple X, weiterverkaufen. Aktualisierung vom 21. Februar 2018: Größer: Ming-Chi Kuo, der Analytiker, der oft Recht hat, hat jetzt Apples angebliche Planungen für das I-Phone Lineup vom Fall 2018 aufgedeckt.

Apple wird drei Geräte ohne Home Button und mit einem fast rahmenlosen Monitor und Gesichtserkennung auf den Markt kommen. Zusätzlich zu der mit dem neuen iPod X vorgestellten 5,8-Zoll-Größe wird es auch ein 6,5-Zoll-OLED-Modell und eine 6,1-Zoll-LCD-Version haben. Mit dem größeren Monitor kann Apple seinen Anteil am chinesischen Aktienmarkt ausbauen.

Das 6,1-Zoll-Modell, das zwischen 650 und 750 US-Dollar kosten wird, bringt mehr Menschen mit der 3D-Gesichtserkennung in Kontakt. Vor allem in China hat Apple noch einiges nachzuholen, das Apple X war in Bezug auf Preise und Bildschirmgrößen nicht adäquat. Stand vom 18. Februar 2018: Bereits im Frühling soll der neue Besitzer des iPhones SE kommen, der wahrscheinlich mit einem Glasboden versehen ist, so dass man das Handy kabellos nachladen kann.

Apple wird aber auch das Apple X weiter ausbauen und voraussichtlich im Herbst neue Geräte in verschiedenen Grössen auf den Markt holen. Doch im Prinzip könnte Apple auch in die andere Seite schauen und das Etui verkleinern. Das wird in Zukunft auch bei den koreanischen ETNews der Fall sein.

Apple wird dies aber erst 2019 implementieren, also könnte es eine Technik für einen potenziellen Nachfolger des I-Phones sein. Doch auch grössere Handys können von einer geringeren Punktzahl pro Person profitierten. Dazu will Apple die Kamera mit der Gesichtserkennung näher zusammenführen und damit das gesamte Gerät auf kleinstem Bauraum einbauen.

2018 sollte sich an der Gesichtserkennung und der Einkerbung nichts verändern. Die Windows-Welt staunt über die Begeisterung, mit der Apple-Nutzer über die kommenden Generationen des iPhones immer wieder aufs Neue nachsinnen. Selbst Mitarbeiter, die ihr eigenes Handy und ihr eigenes iPod von ihrem Unternehmen bezahlt bekommen, können sich in der Regel nicht jedes Jahr für ein anderes Handy entscheiden.

Zum Beispiel, sollten Sie das gegenwärtige iPod X auslassen und auf seinen Ersatz auf dem iPod SE abwarten? Dies könnte besonders für das Apple iPhones X nützlich sein: Wir rechnen im Verlauf des Jahres 2018 mit vier neuen iPhone-Modellen. Anlässlich der Präsentation der neuen Gerätegeneration des iPhones X wird das Hauptpublikum freundlich, aber nicht überraschend applaudieren:

Selbstverständlich wird es auch eine grössere Variante des iPhones X gibt. Sie müssen das Kompaktgerät nur einmal halten. Damit ist dieses Gerät auch ein echtes Nachfolgemodell des iPhones 8. Was uns am meisten begeistert, ist die Fragestellung, zu welchem Tarif Apple sie anstrebt?

Hoffentlich ist es für 999 EUR erhältlich – ein aktuelles Update des iPhones X für 899 EUR. Das wird Apple wahrscheinlich erst Ende kommenden Jahres selber bestimmen, ebenso wie der Auslieferungszeitpunkt. Anders als in den Vorjahren steht noch nicht fest, dass die kommende Gerätegeneration des iPhones X wie geplant im Apple Store erhältlich sein wird.

Aber Gerüchte besagen, dass es ein drittes Model gibt, ein billiges Apple iPod mit 6,2-Zoll-Display und Gesichtserkennung, zum Beispiel von Ming-Chi Kuo. Jedoch ohne OLED-Display, aber mit konventionellem LC-Display mit geringerer Aufloesung. Selbst mit einem LC-Display ist im Grunde genommen ein kantenloses Smart-Phone möglich, auch wenn keine “Kerbe” erwünscht ist.

Es wird auf dem freien Handel für schätzungsweise 650 bis 900 Euro erhältlich sein, nicht als Ersatzprodukt, sondern als Zusatz zum Apple iPod. Denn Apple will auch in preissensiblen Ländern wie Indien und China als neue Absatzgebiete erfolgreich sein. Möglicherweise gibt es keinen weiteren Anbieter für das kleinere Gerät mit LCD, diese Aufgabe übernimmt nun das Gerät X oder die erste Gerätegeneration des iPhones.

Gefertigt wird das Gerät übrigens von Pegatron oder Wistron, einer völlig anderen Versorgungskette als das Gerät X. Sie würden eine Form von iPhones 7+ mit Kerbe oder Face ID voraussetzen. Dadurch ist ein größerer Monitor möglich – aber der Unterschied zu den Modellen iPhones X und X+ besteht nicht.

Apple will das für den Asienmarkt besonders bedeutsame Plus-Modell nicht zu interessant machen. Nach wie vor ist das neue Gerät ein voller Erfolg, der auf dem Fall des neuen Gerätes aufbaut. Eine neue Fassung ist für das erste Vierteljahr 2018 geplant, wahrscheinlich im Mrz. In Anbetracht der gesättigten Märkten für die teuren Mobiltelefone muss Apple nicht nur nach oben, sondern auch nach unten aufwachsen.

Für Apple ist es nicht nur von Bedeutung, viele Mobiltelefone zu vertreiben, sondern auch einen möglichst niedrigen durchschnittlichen Preis pro Gerät zu erzielen. Damit ist das neue Gerät nach oben abgesichert, nach unten soll das Gerät den Weg in den Handel finden – natürlich ist das neue Gerät vor allem für den asiatischen Raum bestimmt und wird zum ersten Mal auch in Indien produziert.

Einige erhoffen sich bereits eine Form des iPhones 7 für 300 Euros, aber das wird nicht passieren: Das mit dem neuen Apple iPod 6 vorgestellte Gerät ist schlicht zu kostspielig, statt dessen verwendet Apple statt des bereits installierten A9-Chips nur noch den A10-Chip.

Derzeit ist der A9 des iPhones 6S noch im Einsatz, mit dem neuen Gerät würde das neue Gerät zumindest den Leistungsstand des iPhones 7 erreichen! Apple setzt immer mehr auf die eigene Komponentenentwicklung für das iPhone: Kosten reduzieren und Qualitäts- und Lieferkontrolle. Der Prozessor des iPhones kommt seit einiger Zeit von Apple, der Grafikprozessor wird bald von Cupertino kommen.

Apple hofft auch, dass dies einen Wettbewerbsvorteil bringt. Doch das war offenbar erst der Beginn der Komponentenentwicklung: So schickte beispielsweise die Bekanntgabe, dass Apple eigene Bausteine für das Power-Management des iPhone entwickelt, die Anteile des Vorgängers Digital Semiconductor dorthin. Auf lange Sicht wäre es nicht verwunderlich, wenn Apple auch eigene Modem entwickelt – Patentstreitigkeiten mit Quark.

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