Flatrate Smartphone

Worin besteht der Unterschied zwischen einem Smartphone und einem normalen Mobiltelefon?

Smartphone-Tarife: Blue bietet mehr Prepaid-Tarife mit Allnet-Flatrate

Bei der Hauptnutzung des mobilen Internets gibt es einen weiteren Preis ohne Telefon- oder SMS-Kontingent, der den Grundtarif aufstockt. Beim Grundtarif beträgt jede Minute per Telefon und SMS 9 Cents und für einen angefangenen Tag ist ein Volumen von 10 Megabyte Gratis. Dann wird jedes weitere Byte mit 24 Cents errechnet.

Für alle Flatrate-Tarife ist die maximale Upload- und Download-Geschwindigkeit auf 64 KBit/s begrenzt, sobald das Gesamtvolumen ausgelastet ist. Den kleinsten Allnet-Tarif nennt man Allnet S und bezahlt für vier Wochen 8,99 EUR und beinhaltet neben einer Telefon- und SMS-Flatrate in alle deutsche Netzwerke eine unverdrosselte Daten-Flatrate mit einem Datenvolumen von 1,5 Gigabyte.

Im Allnet M ist eine 3 Gigabyte große Flatrate verfügbar, die zusammen mit einer Telefon- und SMS-Flatrate 13,99 EUR für einen Zeitraum von vier Monaten ausmacht. Der Allnet L Tarife, der bisher ein unverdrosseltes Speichervolumen von 2,5 Gigabyte bot, wird aufgerüstet. Dieser Speicherplatz wird auf 4 Gigabyte erweitert. Der Kurs von 19,99 EUR und die Dauer von vier Monaten blieben konstant.

Darin enthalten sind auch eine Telefon- und SMS-Flatrate. Bei Surf M wird immer noch ein Tariff ohne Telefonie- und SMS-Kontingent geboten, das im Laufe der neuen Preise zum selben Zeitpunkt etwas mehr Erfolg für weniger Kosten erhält. Anstelle der bisherigen 1,5 Gigabyte wird es in Zukunft 1,75 Gigabyte ungedrosselte Datenmenge geben. Der Kurs fällt von 9,99 auf 8,99 EUR bei einer Dauer von vierzehn Tagen.

Wenn Sie damit einen Anruf tätigen oder eine SMS verschicken wollen, zahlen Sie 9 Cents für jede Minute und jede SMS – wie beim Grundgebühr. Pro Gesprächsminute und Kurznachricht werden dann – wie beim Grundtarif – 9 Cents berechnet. Aufgrund der vierwöchigen Frist müssen alle Aktienoptionen 13 Mal reserviert werden, um sie das ganze Jahr über auszulasten.

Handytarife: Achten Sie auf zusätzliche Kosten

Durch die Angebote von Smartphone Tarifangeboten mit gewissen Gratisminuten und SMS, mit Pauschalpreisen in gewissen Mobilfunknetzen, mit und ohne Internet- oder Fremdoption kann der User die Übersicht rasch verliert. Infolgedessen zahlen Sie oft mehr, als Sie müssen. Um nicht zur Preisfalle zu werden, sollte man sich überlegen, welche Dienste man tatsächlich benötigt.

Reichen Smartphone-Tarife aus, um Anrufe und SMS zu einem niedrigen Minutentarif zu tätigen? Ist eine gewisse Zahl freier Quoten sinnvoll oder ist eine reale Flatrate in bestimmten oder allen Netzen sinnvoller? Wenn der Benutzer sich nicht sicher ist, sollte er sich die aktuellen Handyrechnungen ansehen. Außerdem erhebt sich die Frage, welches Smartphone-Tarifmodell zu wählen ist.

Postpaid-Modelle sind in der Regel vertragliche Tarife mit einer Vertragslaufzeit von 24 Monate. Es wird eine Grundvergütung für den Vertragspreis erhoben, die der Auftraggeber per Rechnungsstellung im Monat abrechnet. Wenn Sie also trotzdem Ihr Mobiltelefon tauschen wollen, sollten Sie sich diese Kombi-Angebote näher ansehen. Prepaid-Flatrates für Mobiltelefone werden im Vorhinein gezahlt.

Außerdem bezahlt der Benutzer nur das, was er auch wirklich konsumiert. Normalerweise läd man ein gewisses Kredit auf die SIM-Karte, das man dann für Telefon, SMS und Internetzugang ausnutzen kann. Prepaid-Tarife eignen sich besonders für Benutzer, die ihr Mobiltelefon nur sporadisch benutzen. Wenn die erste Wahl gefallen ist und man sich insbesondere für ein Smartphone-Flatrate-Modell entscheidet, sollte man auf das kleine Blatt achten.

Denn: In überdimensionalen Flatrates, Lockenrufen oder speziellen Rufnummern schlummern echte Selbstkostenfallen. Lock-Anrufe und SMS sind ein beliebtes Mittel, um dem Verbraucher ein paar Euros mehr aus der Hosentasche zu zaubern. Der Trick: Der Gesprächspartner wird über das Mobiltelefon kurz “angerufen”, aber der Gesprächspartner hängt auf. Dies soll Neugierde wecken und zu einem Callback führen, der bis zu 3 EUR pro Gesprächsminute bzw. bis zu 10 EUR pro Gespräch kostet.

Oft wird den Benutzern ein Preis für ein noch nie gespieltes Game ausgelobt. Achten Sie auch auf spezielle Nummern, die oft in den Handybüchern von Smart-Phones oder auf der SIM-Karte in Kurzwahlform auftauchen. Wenn Sie einen solchen Dienst in Anspruch nehmen möchten, sollten Sie sich vorher über die anfallenden Gebühren unterrichten.

Einer der grössten Kostenfaktoren für Smartphone -Anwender ist das mobile Surfing. Im Regelfall bekommt der Konsument jeden Monat eine bestimmte Menge, mit der er rasch und uneingeschränkt navigieren kann. So kann der Gast mit niedriger Geschwindigkeit weitersuchen – es entstehen in der Regel keine weiteren Gebühren. Dabei ist zu beachten, dass die Internet-Option grundsätzlich nur für Deutschland gültig ist.

Surfen im Internet mit einem Smartphone, ohne eine Roaming-Option im Internet oder Daten-Roaming zu haben. Das Buchen eines unangemessenen Smartphone Tarifs kann auch zu unnötigen Ausgaben führen. Wie verführerisch das Anbieten einer Allnet Flat mit einer LTE-Geschwindigkeit von bis zu 200 Mbit/s auch sein mag – wenn Sie nur vereinzelt telefonieren und im Internet surfen, ist es nicht sinnvoll, eine Allnet Flat zu buchen.

Um so besser der Benutzer über die Situation Bescheid weiß, umso unwahrscheinlicher ist es, dass er zu viel zahlt. Darin notiert der Anbietende alle entstehenden Mehrkosten.

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