Billige Mobilfunktarife

Wenn Sie günstig in das Zielland Thailand oder von Thailand nach Deutschland telefonieren möchten, müssen Sie oft mit hohen Gebühren rechnen.

Handytarife so günstig wie seit Jahren nicht mehr

Der Tarif für das Anrufen und Navigieren mit dem Mobiltelefon ist heute günstiger als seit Jahren. Reinhold Baudisch vom Online-Vergleichsportal durchblicker.at bekräftigt dies: “Die Kurse sind in den vergangenen Wochen sehr stark gefallen”. Der Preisverfall wird von Mobilfunk-Discountern angeheizt, die sich gnadenlos mit den Konsumenten messen.

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Handytarife: Smartphone-Surfen wird jetzt wirklich günstig.

Ein ” heisses ” Angebot: Mit HoT, kurz für “Hofer Telekom”, kündigte Michael Krammer zu Beginn des Jahres 2015 neue wettbewerbsfähige Preise auf dem heimischen Mobilfunk-Markt an. Zum Beispiel gibt es für 9,90 EUR ganze drei Gigabytes (GB) an schnellen Dateien und 1000 Telefonminuten oder SMS. Derjenige der nur Surfen kann, erhält das 3000 MB mit LTE-Geschwindigkeit für 6,90 EUR.

Mit seiner Firma Ventocom stellt er den Smartphone-Markt der Republik Alpen auf den Kopf und ist dabei, als Vorsitzender des traditionsreichen Fußballclubs Rapid Wien und früherer Leiter diverser Mobilfunkkonzerne den Markt für Mobiltelefone auf den Kopf zu stellen. Seine jüngste Aktion war die Zusammenarbeit mit dem Lebensmitteldiscounter Hofer, der zu der Firma aus dem Hause der Firma P. K. Aldi Sud gehörte und die Firma mit der Handysparte von K. R. Krammer betraute. Da sich die Nutzung des Internets von ortsfesten auf Mobilgeräte wie Tabletts oder Smart-Phones verschiebt, werden auch die Rahmenbedingungen der Mobilfunkbetreiber immer wichtiger.

Wer Videos mobil streamen oder Musik-Dienste wie Spotify hört, weiss, wie rasch ein paar Gigabyte Datenvolumen ausgelastet sind. Aber auch die mobilen Endkunden in Deutschland profitierten mittelbar von der Österreichischen Preisoffensive: Um den Markteinstieg von Crammer in diesem Land zu erleichtern, müssen die Unternehmen, die bisher über künstliche, knappe und rasche Mobilfunkdaten verfügen, auf den Endkunden zielen.

Selbst wenn Deutschland im internationalen Vergleich immer noch schlecht aufgestellt ist: Das mobile Surfing wird wieder billiger und bequemer. Die ersten Anzeichen für diese Entwicklungen gingen jüngst von der Telekom und der Firma Wodafone aus, als sie ihre an das derzeitige Nutzerverhalten angepasste Smartphone-Tarife vorlegten. “Beispielsweise beinhaltet das ” L Plus von ” MagnaMobil ” nun statt fünf Gigabytes (GB) an Hochgeschwindigkeitsdaten ganze zehn Gigabytes, während der kleinere “M”-Tarif 1,5 in zweiGBs umwandelt.

Bei 150 Megabits pro Sekunde empfangen die Tarifsätze S und L auch eine höhere Übertragungsrate, ab Level L erhält der Kunde die maximale im Telekommunikationsnetz zur Verfügung stehende LTE-Bandbreite, 300 Mbit/s können prinzipiell sein. Repräsentanten der Firmen vertreiben die besseren Preise wörtlich, zum Beispiel als “contemporary upgrading” (Vodafone) der Werbebotschaft. In der Tat kommt die Entscheidungsfindung der Firmen, mobilen Dateien nachzugehen, sehr verspätet.

In Deutschland sind die Volumensteigerungen bei Wodafone jedoch nicht ganz so großzügig, wie es sich einige Kundinnen und Kunden erhofft haben: Ähnlich wie bei den geringeren Telekom-Tarifen: Diejenigen, die die “Red 2. 5 GB” reserviert haben, erhalten umgehend 2 GB, für die ” Red 2. 0 GB ” müssen die Gäste mit 4 GB auskommen.

Genauso gut ist es, dass es neben solchen Volumensteigerungen für Mobilfunkbetreiber eine weitere Einstellschraube gibt, wie man auf sich änderndes Nutzerverhalten “reagieren” kann, wie Klaus Schulze-Löwenberg von Telefónica (O2) es nennt: die Volumensteigerung, die viele vielleicht als “Datenautomation” kennen. Wenn der Kunde sich nicht selbst abmeldet, startet er die schnellen mobilen Informationen für den Mobilfunknutzer, der sein monatlich hohes Volumen ausgenutzt hat.

O2 und Vodafone’s “Red” Tarife kosten je 250 Megabytes (MB) für drei und 100 MB für zwei Euros für den Basis. Für die gleiche Menge an Daten berechnet die Deutsche Telekom 4,95 EUR, dabei muss sich der Konsument für das so genannte TempoOn entscheiden: “Der Konsument sollte sich dennoch bewußt für den Kauf zusätzlicher Daten entschließen können”, sagt die Deutsche Telekom.

Für Base und O2 dagegen wird die “Datenautomation” beibehalten, die von den Anwendern “sehr gut angenommen” wird, wie Schulze-Löwenberg sagt. Dies liegt vor allem daran, dass es vor allem auf die tatsächliche Nutzung der Daten ankommt und viele Anwender das für sie geeignete Volumen noch nicht gefunden haben.

Dabei ist die Drehzahl neben der Datenmenge auch eine Einstellschraube, mit der der Tragekomfort des Mobile Surfens steht und geht. Die Deutsche Telekom verpflichtet sich, nicht weniger als 300 Megabits pro Minute (Mbit/s) an alle Teilnehmer zu vergeben, für die die LTE max-Option Vertragsbestandteil ist. Das billigste Gebot, das diese Schnelligkeit ermöglicht, liegt im Prinzip bei unter 50 EUR.

Das Premium-Netz, das auch in anderen Staaten unter dem Namen 4G geführt wird, steht nicht allen Kunden in Deutschland zur Verfügung. Die Telekom ist besonders penibel und verweigert gar den Zugriff auf Vertragspartner ihrer 100-prozentigen Tochter Congstar. Wenn Sie magenta LTE nutzen möchten, müssen Sie einen direkten Vertragsabschluss mit der Telekom vornehmen.

Bei einem Preis von fast 30 EUR sind es nur 500 MB. In der Luxusklasse zahlen unsere Gäste für 30 GB an schnellen Informationen 149,95?/Monat. Die Position von Wodafone ist ähnlich wie die der Deutschen Telekom. Für einen befristeten Vertrag bleibt das LTE-Netzwerk frei, sagt Thorsten Höpken von der Firma VD. Wenn Sie nur eine CallYa-Prepaid-Karte von Wodafone besitzen, müssen Sie eine zusätzliche LTE-Option einrichten.

Firmen wie 1&1, die auch im Netzwerk von Vodafone unter ihrem eigenen Namen erzielte Preise vertreiben, müssen ebenso auf LTE ebenso wie auf die Abnehmer anderer Provider im Netzwerk des Düsseldorfers ausweichen. Der große Teil der Mobilfunk-Discounter setzt bereits auf das Netzwerk des aus E-Plus und O2 entstandenen Mobilfunk-Riesen, der inzwischen mehr Kundschaft in Deutschland hat als die Deutsche Telekom.

Für die Kundinnen und Kunden dieser Marke besteht der Nutzen darin, dass sie Zugriff auf das LTE-Netzwerk haben. Für 14,99 EUR stehen zwei Gigabytes an schnellen Dateien inklusive Telefonie und SMS-Flatrate zur Verfügung. Der ” Provisionspreis ” von 30 EUR, der vor allem bei diesen besonders vorteilhaften Preisen üblich ist, soll natürlich vermeiden, dass Rabattkunden jeden Monat ihre Preise in Massen ändern. Dennoch hat sich der Markt für Mobilfunk in Deutschland stark zugunsten der Konsumenten gewandelt.

Der 24-monatige Vertragszeitraum, der lange Zeit üblich ist, ist nur bei Telekom und Vodafone Standard, der restliche Teil bleibt weitgehend dem Auftraggeber überlassen, ob er sich für ein paar Euros weniger pro Kalendermonat verpflichten will oder ob er seine Flexibilität bewahren will. Abonnements für Musikdienstleistungen, die in Mobilfunkverträgen integriert sind, sind ebenfalls ein beliebter Weg, um sich bei den Kundinnen und Kunden mit einem 24-monatigen Engagement zu bedanken.

Wodafone arbeitet mit dem Franzosen mit. Kundinnen und Kunden der ” roten ” Tarife bekommen die “Musik-Flat”, die monatlich etwas weniger als zehn Euros kostet, kostenlos. Mit drei Monaten Spotify will die Deutsche Telekom potentielle Nachwuchskunden kostenlos anlocken. Handyverträge sind zum wichtigsten Distributionskanal für all diese Musikstreaming-Dienste geworden. Das einzig Ärgerliche ist, dass sowohl die Telekom als auch die Firma Voodafone die Audiodatenmengen auf das enthaltene Mobilfunknetz aufrechnen.

Wenn Sie regelmässig hören, müssen Sie nicht einmal mit 500 MB pro Kalendermonat anfangen.

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