Vodaphon: Premium-Qualität muss nicht teuer sein

Vodaphon: Premium-Qualität muss nicht teuer sein

Als Anfang der 1990er Jahre die Düsseldorfer Mannesmann Mobilfunk GmbH als erster privater Handynetzbetreiber in Deutschland zugelassen wurde, war dies der Startschuss für eine atemberaubende Entwicklung: Die Netze expandierten, die Preise purzelten, und seit 2006 gibt es zwischen Nordsee und Alpen mehr Handys als Einwohner. Vodafone, wie Mannesmann heute heißt, war Vorreiter in diesem Prozess und hat mittlerweile die Deutsche Telekom als Marktführer abgelöst. Das Unternehmen bietet flächendeckend GSM- und UMTS-Telefonie und war das erste Mobilfunkunternehmen, das den Standard LTE (“Long Term Evolution”) für schnellen mobilen Datenverkehr auf dem deutschen Privatkundenmarkt einführte.

Qualität um jeden Preis

Anders als die Mitbewerber in den E-Netzen, die erst einige Jahre später ins Geschäft einstiegen und vor allem mit günstigen Tarifen auf Kundenfang gehen, setzt Vodafone auf das lukrative Premiumsegment: Zuverlässigkeit, Qualität und guter Service lautet der Anspruch. Das hat naturgemäß seinen Preis, auch wenn die Tarife der Düsseldorfer meist unter denen der Telekom liegen. Als ein Test des Magazins “connect” unlängst Probleme bei der Zuverlässigkeit der Telefonverbindungen feststellte, reagierte Vodafone mit einer Qualitätsoffensive. Binnen weniger Jahre wolle man den Spitzenplatz zurückerobern, hieß es.

Vor allem für Geschäftskunden interessant

Das gut ausgebaute Netz und der im Allgemeinen recht zuverlässige Kundendienst empfehlen den Mobilfunker mit der Sprechblase im Logo vor allem für Unternehmen und Selbstständige. Als wichtige Grundregel jedoch gilt: Vor dem Abschluss eines Laufzeitvertrages unbedingt die Netzabdeckung an den meistgenutzten Orten prüfen! Das teuerste Handy nützt nichts, wenn mit dem bevorzugten Anbieter ausgerechnet im Büro oder auf der Wohnzimmercouch kein guter Empfang möglich ist.

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