Prepaid Handy Angebote

Auch in diesen Netzwerken erhalten Sie günstigere Angebote von alternativen Anbietern. Die Datenpakete für das mobile Internet oder Gesprächszeitpakete im Angebot. Und dank vieler Rabattangebote sind Prepaid-Tarife zu günstigen Preisen erhältlich. Die besten Handy-Angebote finden. Ein günstiges Handy in Kombination mit einem Prepaid-Tarif bietet hier eine gute Alternative zum Vertrag.

Mit M-Budget Prepaid – Handy ohne Vertragsbindung von M-Budget Mobile

Sie können mit Hilfe von Mobiltelefone von M-Budget Mobil ohne jegliche Vertragsbindung anrufen. Du profitierst von der niedrigen M-Budget Telefonie, kannst SMS/MMS versenden, kannst Handydaten verwenden und hast eine Combobox. Ob Sie nun viele Anrufe in der Schweiz oder in gewisse Staaten tätigen, in der Schweiz Mobilfunkdaten noch billiger verwenden oder auch Ihre Roaming-Kosten im Urlaub unter Kontrolle zu haben.

M-Budget Mobile Plus bietet Ihnen günstige Telefonie-Tarife – ohne feste Monatskosten und mit interessanten Vorteilen. Alle M-Budget Mobile Kunden, die ihre SIM-Karte vor dem Stichtag 31. Dezember 2013 freigeschaltet haben. Gilt für alle Gespräche aus der Schweiz in alle Fest- und Mobilfunknetze der Schweiz; ausgenommen sind Geschäfts-, Kurz- und Mehrwertdienstnummern.

Sie können die einzelnen Möglichkeiten individuell für je 30 Tage ein- und ausschalten. Du willst sorglos ins benachbarte Ausland anrufen und SMS verschicken? Ab der Schweiz/Liechtenstein für nur CHF 1.00/Min. in die Schweizer/ Liechtensteiner Festnetzanschlüsse und nach Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Spanien und Portugal.

Du willst mobiles Surfing und mobile Datenübertragung mit deinem Handy ausprobieren? Tarife für alle M-Budget Mobile Kunden, die ihre SIM-Karte vor dem 2. Juni 2013 freigeschaltet haben. Hinweis: Jetzt auf M-Budget Mobile Plus umsteigen, kostenfrei und unwiderrufbar, und Sie haben Zugriff auf alle Möglichkeiten und Dienste.

Billigtarife, Handys & Angebote miteinander verglichen!

Prepaid-Mobiltelefone sind eine kosteneffiziente und vielseitige Variante zu Mobilfunkverträgen. Abgesehen vom Fehlen eines Vertrages gibt es weitere Argumente für ein Prepaid-Handy. Der Prepaid-Tarif erfordert keine Grundgebühren oder Mindestumsätze und bietet Ihnen vollständige Kontrolle über die Kosten. In einem Online-Vergleich können Sie herausfinden, welcher Provider die besten und billigsten Prepaid-Tarife für Mobiltelefone hat.

Prepaid-Mobiltelefone sind flexible und preiswert. Der Vertragszeitraum für Prepaid-Handytarife kann zwischen 1 Tag und 4 Wochen variieren. Sie können ein Prepaid-Handy an der Kasse, im Internet oder per Handy nachladen. Ihr Provider wird Ihnen das verbleibende Prepaid-Guthaben auszahlen. Mobilfunkkontrakte werden in der Regel für einen Zeitraum von 24 Monate geschlossen, Prepaid-Tarife haben keine oder eine sehr geringe Vertragsverpflichtung.

Mit einer Prepaid-Karte kann jedes Handy ohne SIM-Lock bedient werden. Sie kaufen eine billige SIM-Karte für Ihr Prepaid-Handy und los geht’s. Das Prepaid-Handy kann wie ein Handyvertrag angerufen, getextet und gesurft werden – bis das Gesprächsguthaben verbraucht ist. Häufig bewilligen die Lieferanten beim Erwerb der SIM-Karte ein Startkapital von 10-12 EUR.

Preisnachlass beim Mitführen Ihrer Telefonnummer: Haben Sie bereits eine Handynummer und möchten diese mitbringen? Im Gegenzug erhalten Sie in der Regel Bargeld vom neuen Provider – bis zu 30 EUR. Monatlich anfallende Kosten: Sie sollten sich diese genauer ansehen! Welche Monatskosten und welche Dienste (inklusive Minuten, SMS, Datenmenge, Surfgeschwindigkeit) sind inbegriffen?

Vertragsdauer und Vertragsverlängerung: Die Vertragsdauer beträgt zwischen 1 Tag und 1 Tag bei Vorkasse. EU-Roaming: Für Prepaid-Tarife gilt dasselbe wie für Mobilfunkverträge. Seit dem 15. Juni 2017 darf das Telephonieren und Wellenreiten in anderen EU-Ländern nicht mehr als zu Hause sein. Überprüfen Sie in diesem Falle am besten, welche Regeln für Ihren Prepaid-Provider im Inland gültig sind.

Selbst ein Postfach kann unerwünschte Nebenkosten auslösen. Daher ist es auch hier einen kleinen Einblick wert: Kann die Postfachabfrage abgeschaltet werden oder ist sie kostenlos? Ein Prepaid-Handy und eine SIM-Karte im Lieferumfang – ist es das wert? Erst vor wenigen Jahren hatten die Befürworter des Verbraucherschutzes den Kauf des neuen Mobiltelefons von der SIM-Karte abgelenkt.

Dies hatte einen simplen Grund: Die Mobiltelefone mit Prepaid-Tarifen hatten oft ein SIM-Schloss, so dass das Mobiltelefon nur mit einer SIM-Karte des entsprechenden Providers für die kommenden 24 Monaten benutzt werden konnte. Sie können ganz leicht im Internet miteinander verglichen werden, ob es sich auszahlt, ein Mobiltelefon von einem Provider mit einer SIM-Karte zu kaufen. Nachdem Sie ein simlock-freies Mobiltelefon erworben haben, legen Sie Ihre neue SIM-Karte (Mini, Micro oder Nano-SIM) ein und verwenden Sie Ihren Prepaid-Tarif selbst.

Nachteilig an dem Prepaid-Handy ist sicher die Notwendigkeit, dass man sich immer um das Laden kümmert. Das Laden ist sehr leicht, da es mehrere praktische Wege gibt, dies zu tun. Ihr Prepaid-Handy können Sie nicht nur an der Supermarktkasse, sondern auch am Automaten, an der Tanke oder in der Apotheke mitnehmen.

Normalerweise kaufen Sie an der Kassa eine Kreditkarte mit einem Kode, mit dem Sie Ihr erworbenes Geld wiederaufladen können. Oft ist es nicht einmal eine echte Kreditkarte, sondern nur eine Quittung mit dem aufgedruckten Kode zum Nachladen des Handys. Das Prepaid-Handy kann auch ohne Shop aufgeladen werden.

Grundsätzlich bietet jeder Provider das Laden über das Netz an. Geben Sie auf der Webseite des Prepaid-Anbieters Ihre E-Mail-Adresse und die von Ihnen gewählte Zahlungsmethode ein. Einige Provider haben auch die Möglichkeit, über die Handy-App aufzuladen – noch dazu in kürzerer Zeit! Wenn Sie Ihr Prepaid-Handy bezahlen wollen und Ihre Verwendungsgewohnheiten gut beurteilen können, erspart Ihnen eine monatliche Übertragung per Dauerauftrag viele Mühen.

Nebenbei bemerkt: Nach einer gewissen Zeit ohne Laden schaltet manche Provider die erworbene SIM-Karte aus. Das Kleingedruckte sollte überprüft werden, um zu sehen, wie lange es für Ihren Provider dauert, oder um vorsorglich ein minimales Volumen vierteljährlich aufzuladen. In Anbetracht der vielen verschiedenen Angebote ist es nicht leicht, billige Prepaid-Tarife zu ermitteln und den passenden Preis zu ermitteln.

In der Vergangenheit war eine Gesprächsminute mit einem Prepaid-Handy wesentlich teuerer als mit einem Handytarif. Der Minutenpreis bei Prepaid-Handys liegt bei etwa 6 Cents. Mittlerweile wird aber auch ein Monatsvolumen an Prepaid-Handys mit inklusive Minuten gekauft. Zum Beispiel können 300 Minuten in einem Pauschalangebot mit Internet-Flatrate schon ab 10 EUR betragen.

Im Online-Vergleich werden alle zur Verfügung stehenden Provider klar aufgelistet, um die Entscheidungsfindung zu erleichtern. Prepaid-Tarife haben in der Regel ein geringeres Datenaufkommen als Kontrakte – so sind häufige Surfer mit einem Kontrakt besser versorgt. Wenn Ihnen aber 1 bis 2 GB pro Tag ausreichen, können Sie sich auf preiswerte Prepaid-Handys ohne Vertragsbindung verlassen.

Wird die Datenmenge verbraucht, gelten die gleichen Regeln wie für den Vertrag: Ab diesem Punkt wird er gedämpft, so dass er viel langsamer wird. Übrigens können Sie auch mit einem Mobiltelefon mit Prepaid-Karte im LTE-Netzwerk unterwegs sein, wenn es vom Netzwerk des Providers bereitgestellt wird. An dieser Stelle sollte man sich das kleine Blatt ansehen und die nachfolgenden Angaben vergleichen.

Ist das Prepaid Handy für Jugendliche zu haben? Zusätzlich zum Preis sollte das Handy auch für die Bedürfnisse von Kindern angepasst sein. Billige Prepaid-Handys ohne SIM-Lock sind in robuster Ausführung sowohl bei diversen Anbietern als auch bei Mobilfunkbetreibern erhältlich. In Deutschland werden seit dem 01.07.2017 Prepaid-Karten benötigt. Früher konnte man ein anonymer Prepaid Handy erwerben, heute muss man sich vor Ort, über das Post-Ident-Verfahren oder im Internet identifizieren.

Wenn Sie eine ältere SIM-Karte verwenden, müssen Sie sich danach nicht mehr ausweisen.

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