Neuer Vertrag Handy

Falls Sie jedoch sicher sind, dass Sie einen neuen Mobilfunkvertrag wünschen, muss die Einstellung unter “Tarifkategorie” auf “Vertrag” gesetzt werden. Möchten Sie Ihren Tarif im Rahmen einer Vertragsverlängerung ändern? Mobiltelefone, Smartphones und Tablets sind beliebte Multifunktionsgeräte für Jung und Alt. Telekommunikationsanbieter unterwerfen Verbraucher häufig zusätzlichen Verträgen oder teureren Tarifen als angebliche Treuegeschenke. Erneuern Sie jetzt Ihren Vertrag und wählen Sie ein neues Smartphone.

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Mobile: Neuer Vertrag statt Treuegeschenk

Eine Ermäßigung hier, mehr Datenmenge dort oder ganz unkompliziert eine weitere SIM-Karte. Die Ratsuchenden sagen uns immer wieder, dass ihnen von den Mobilfunkbetreibern Treuegeschenke zugesagt wurden. Telefonprovider unterwerfen Verbraucher häufig zusätzlichen Verträgen oder teureren Tarifen als angebliche Treuegeschenke. Der telefonische Vertrag kommt nur zustande, wenn der Betreiber seine Bedingungen detailliert und vorab in verständlicher Form erörtert hat.

Fernmeldedienstanbieter dürfen Konsumenten nur dann zu werblichen Zwecken aufrufen, wenn sie zuvor ihre ausdrückliche Zustimmung gegeben haben. Die Ratsuchenden greifen immer wieder zu uns, weil ihre Mobilfunkanbieter als angebliche Treuegeschenke Zusatzverträge, teure Preise oder andere gebührenpflichtige Dienste unter ihre Kontrolle gebracht haben. Ob bei der nächsten Handyrechnung, mehr Datenmenge oder einer zusätzlichen SIM-Karte – es gilt: Mit einem Geschenkpferd stimmt meist etwas nicht.

Die Hamburgerin ist überrascht, dass ihr Handy-Provider seit einiger Zeit zwei Mal im Monat von ihrem Bankkonto abhebt. Sie erfährt auf Wunsch von einem weiteren Vertrag in ihrem Auftrag. Allerdings konnte sich Ms. T. nicht einmal daran errinern, einen Vertrag abgeschlossen zu haben. Sie erinnerte sich schliesslich daran, dass ihr aufgrund ihrer jahrelangen Loyalität ein Preisnachlass von fünf Euros pro Monat am Handy gewährt worden war.

Auch ein zweiter Handyvertrag ist für sie nicht interessant, einer genügt ihr. Bei einem Telefonanruf ihres Mobilfunkbetreibers wurde ihr eine Steigerung des im Vertrag vorgesehenen Datenumfangs zugesagt. Zum Monatsende sollte sie sogar zehn Euros mehr bezahlen und zugleich die Mindestvertragslaufzeit erneut beginnen.

Es ist für sie und viele andere Konsumenten lästig, langwierig und zeitraubend, nach einem solchen “Geschenk” am Apparat mit ihrem Provider zu streiten. Häufig werden die angeblich abgeschlossenen Aufträge nur mit unserer Hilfe gekündigt, in manchen Bereichen aber gar nicht. Obwohl nicht für jeden Vertrag eine Unterzeichnung erforderlich ist – zum Beispiel können Sie eine rechtsverbindliche telefonische Bestellung einer Tablette vornehmen oder ein Zimmer im Hotel reservieren – sind Handyverträge in der Regel so kompliziert, dass es kaum möglich ist, einen Vertrag per Telephon abzuschließen (Urteil des Bundesgerichtshofes vom 22. November 2014, Rs. III ZR 380/03, Begr. für den Fall III. 3 a und aa).

Der Vertrag zwischen Lieferant und Konsument erfordert immer, dass beide Parteien der Vereinbarung zugestimmt haben. Ein Vertrag kann während eines Gesprächs nur dann von Anfang an geschlossen werden, wenn die Angestellten des Mobilfunkanbieters die Konditionen, wie z. B. Preise und Dauer, in verständlicher Weise erklären und wenn Sie als Kunden diesen Konditionen zugestimmt haben.

Das bloße Stillschweigen der gerufenen Person reicht nicht aus, und ein in einem anderen Kontext ausgesprochenes “Ja” – zum Beispiel zur Entgegennahme eines Geschenks – hat keinen Vertragsabschluss zur Folge. Nur wenn Sie ihm zuvor Ihre ausdrückliche Einwilligung erteilt haben, darf Ihr Provider Sie zu werblichen Zwecken auffordern. Bei Bedarf können Sie ohne Kommentar auflegen.

Profis sind darauf trainiert, Ihre Aufmerksamkeit zu nutzen. Haben Sie Einwände gegen Telefonate zu Werbungszwecken beim Abschluß eines Mobilfunk- oder Festnetzvertrages? Du kannst deinem Provider per E-Mail sagen, dass du keine Aktionsanrufe erhälst. Sollte der Provider Ihrer Aufforderung nicht nachkommen, senden Sie den Widerspruch erneut per Einschreiben. Manche Konsumenten sind überrascht: Die Verbraucherberatungsstelle, die sich stets heftig gegen zweifelhafte Telefonnummern wendet, nutzt gebührenpflichtige Telefonnummern zur Information und Beratung.

Anrufe über das Mobilfunknetz sind kostspieliger und die Gebühren werden Ihnen im Voraus mitgeteilt. Es ist eine kurze Beratung zu allen Rechtsfragen rund um das Thema Telefonrechnung, Abonnementfallen und Vertragsabschluss im Netz vonnöten.

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