Die Jury wählte in der Kategorie “Beste Programmaktion” Melanie Fuchs und Philipp Goewe von N-JOY (NDR) für die Kampagne “Kopf hoch. Der beste Fotoapparat ist der, mit dem Sie unterwegs sind. Aber welches Produkt bietet den besten Schutz? Aber welcher Netzbetreiber ist der beste und bietet das beste Mobilfunk- und Internet-Netz? Sie möchten eine mobile Spionageanwendung auswählen?
Fünf Tipps zur Smartphone-Fotografie, um das Beste aus Ihrem Handy rauszuholen.
Mit dem Handy zu photographieren hat einen Vorteil: Ihr Handy ist nahezu immer in Erreichbarkeit. Dies bietet mehr und oft sogar mehr Möglichkeiten, spontan zu photographieren, als mit einer Handkamera. Befolgen Sie die folgenden Hinweise, um mit Ihrer Handy-Kamera sofort einmalige Aufnahmen zu machen!
Machen Sie nicht nur Bilder von vorne. Entdecken Sie Ihre abenteuerliche Stimmung und fangen Sie Ihr Bild von oben, unter oder aus anderen Blickwinkeln ein. Verglichen mit einer echten Handykamera ist die Handykamera in gewisser Hinsicht weniger ernst. Da, im Unterschied zu digitalen Kameras, die Handykamera nicht über ein echtes Zoomobjektiv verfügen, müssen Sie sehr nahe an Ihr Objekt herankommen, um eine großartige Nahaufnahme zu erhalten.
Dies verhindert verschwommene Aufnahmen und Pixelbildung. Auch wenn Sie ein Telefon haben, mit dem Sie Digitalzoom machen können, kommt es in der Regel zu Pixelverlusten. Dadurch sind oft stimmungsvollere Aufnahmen möglich – solche, die sich hervorragend zum Binden eines Fotobuches eignen. 2. Falls Ihr Handy keinen eingebauten Blitz hat, sollten Sie Ihre Aufnahmen an gut ausgeleuchteten Stellen machen.
Richten Sie dazu lediglich eine Beleuchtungsquelle auf Ihr Objekt und fotografieren Sie – Sie erhalten auf Anhieb ein besseres Ergebnis. Das ist der Nachweis, dass Sie keine extravagante digitale Kamera benötigen, um tolle Bilder zu machen! Mit diesen Hinweisen zur Handy-Fotografie möchten wir Sie zu einem Erlebnis mit Ihrem Handy inspirieren.
Wenn Sie ein paar Bilder gemacht haben, verwandeln Sie sie in ein Foto-Produkt, damit Sie Ihre Smartphone-Fotografie-Fähigkeiten zuhause stolz zeigen können!
Eine große Öffnung ist nicht alles: eine gute Smartphone-Kamera ist notwendig.
Klar, eine große Blendenöffnung ist entscheidend, zwei Objektive sind nicht falsch, gute Programme sind ein Muss. Aber noch ein anderer bedeutender Aspekt wird von den meisten Anbietern unterdrückt. Werbetreibende Unternehmen werben mit immer neuen Supermodellen, derzeit verlassen sich viele Anbieter auf Doppelkameras, die Öffnungen gehen weiter und weiter. Gut, denn eine grössere Blendenöffnung sorgt für ein besseres Bild bei weniger Ausleuchtung.
Wie lauten Indikationen wie “f/1. 8”, “f1. 8” oder “F1. 8”, oft im Volksmund “Blende 1,8” genannt? Um so kleiner die Anzahl hinter dem Wert für den Wert hinter dem Wert für die Blendenöffnung ist, um so grösser ist die Blendenöffnung und um so “heller” ist das Motiv. Vereinfacht ausgedrückt lautet die Faustregel: Je grösser die Apertur, um so mehr Lichteinfall auf den Fühler und umso kleiner die Bautiefe.
Jedoch ist die Apertur nur ein Aspekt bei der Berechnung. Genauso bedeutsam – und von Smartphone-Herstellern oft ignoriert und verdeckt – ist die Grösse des Senders. Die Beziehung zwischen beiden bezeichnet Napier Lopez in “The Next Web” wie folgt: “Nehmen wir an, dass zwei Handys bis auf Sensorgrösse und Apertur gleich sind.
Haben beide die selbe Sensorgrösse, ist das Handy mit der grösseren Apertur besser. Haben beide die selbe Öffnung, wird der größere Fühler gewonnen. Das Vorgängermodell, das Modell S20, kam mit f/1. 8, sein Fühler ist 1/2,6 inch aber grösser als der Fühler des V30 (1/3 inch).
Der optische Vorzug der grösseren Apertur wird dadurch nahezu eliminiert. Dieser Artikel im “Euronics Trendblog” verdeutlicht übrigens, wie groß die Größenunterschiede zwischen den verschiedenen Kameratypen sind. Kleine Sensorik hat einen großen Nachteil: Sie hat einen geringeren Dynamikbereich und kann weniger Helligkeit und Einzelheiten erfassen – das ist mit einer grösseren Blendenöffnung nicht leicht zu kompensieren.
Grössere Sensorik erfordert grössere Objektive und grössere andere Komponenten wie z. B. Bildstabilisatoren. Eine Sensorik bietet Farbinformationen, eine zweite Schwarz-Weiß-Sensorik sorgt für Detailtreue, gibt dem Motiv mehr Bildschärfe und einen breiteren Dynamikbereich. Entscheidend ist jedoch die Güte des Vormaterials, wobei die Apertur und die Größe des Sensors gleichermassen ausschlaggebend sind. html+=”’; html+=’ ‘; html+=”; html+=’; html+=’