Gute neue Smartphones

Gute neue Smartphones

Neuigkeiten für Apple Fans und Androiden. Bevor Sie ein neues Smartphone kaufen, müssen Sie sich entscheiden, welches Gerät für Sie am besten geeignet ist. Nokia hat sich einen guten Ruf erworben: Und so gut sind die neuen Smartphones. Sie finden hier alle notwendigen Informationen über die besten Einsteiger-Smartphones!

Smartphones: Die neuen Mitstreiter von Samsung, Apple & Co. im Visier

Die Konkurrenz im Smartphonemarkt ist groß: Crashs von ehemals verehrten Anbietern wie Nokia und Blackberry belegen, wie schnell sich das Handy-Geschäft entwickelt. Nun dringen sowohl chinesische Produzenten wie Meizu und Oppo als auch Start-ups aus Europa mit neuen Smartphone-Konzepten und Verkaufsstrategien auf den chinesischen Markt vor. Auf dem Smartphonemarkt geschieht etwas: In diesem Land dringen bekannte fernöstliche Anbieter mit günstigen Endgeräten in die USA und nach Europa vor, und Start-ups erfüllen ganz spezielle Anforderungen mit einer besonderen Formel.

Aber nicht jedes neue Unter-nehmen mit einer vernünftigen Vorstellung wird auf dem Smartphonemarkt Erfolg haben – wir haben bereits die ersten Insolvenzen durchlebt. Die Smartphones laufen auf dem neuen twickelten Linux-basierten Betriebssystem Sailfish OS, das neben den für mich programmierten Applikationen auch HTML5 und Android-Programme unterstüzt und komplett auf Gestensteuerung ausgerichtet ist.

Allerdings ist der Zugriff auf den Google Play Store nicht einfach, während andere Android App Stores einfacher auf Ihrem Handy zu montieren sind. Linux-erfahrenen Anwendern steht jedoch das Betriebsystem unter der Wasseroberfläche zur Verfügung. Das Handy wurde am 28. Oktober 2013 in Finnland eingeführt und ist nur über den Webshop des jeweiligen Anbieters und nur innerhalb der EU erhältlich.

Die deutschen Kunden bezahlen 414 EUR für das Handy inklusive Versand und USt. Die Firma ist zur Zeit das wohl aufregendste Start-up-Unternehmen in den Niederlanden. 2010 ist sie aus einem Informationsprojekt über Rohmaterialien aus Krisengebieten für Elektronikgeräte hervorgegangen und hat heute nicht einmal ein gutes Jahrzehnt Zeit. Damit das Unternehmen so weit wie möglich eigenständig bleibt, hat sich das Unternehmen nicht um die Hilfe mehrerer Großinvestoren bemüht, sondern eine Form der Crowdfinanzierung gewählt: Erst ab einer minimalen Anzahl von Aufträgen ging das Unternehmen in Betrieb.

Verbesserte Arbeitskonditionen und gerechte Gehälter in den Werken des Lohnherstellers, Rohmaterialien aus konfliktfreier Mine, eine klare Supply Chain und ein besonderes Rückkaufprogramm für Mobiltelefone – die Hersteller von Faiphone wollen es anders machen als Samsung, Apple, Nokia & Co. Ihre Smartphones verwenden Standardanschlüsse, um die Anzahl der gelieferten Zubehörteile zu minimieren und den Elektronikschrott zu reduzieren, sowie einen austauschbaren Akkumulator, um die Nutzungsdauer des Gerätes zu verlängern.

Darüber hinaus will der Lieferant einen Austauschservice für fehlerhafte Komponenten anbieten und eine Aktion zur Entsorgung von Elektroschrott in Ghana mit 3 EUR pro zurückgegebenem Messetelefon mittragen. FAIRTHONE nimmt absichtlich nicht am Preiskrieg und Feature-Rennen der übrigen Industrie teil. Werden andere Produzenten ermutigt, ihre Meinung zu ändern und ihre Smartphones nachhaltig und fair zu gestalten, wird eines der Ziele von Fairs Unternehmen verwirklicht.

Technisch gesehen – 4,3-Zoll-Touchscreen mit 960 x 540 Pixeln, Mediateks Quadcore-Prozessor mit 1,2 Gigahertz, 1 GB RAM, 8-Megapixel-Kamera, 16 GB internem Arbeitsspeicher sowie microSD-Unterstützung und Standard-Datenschnittstellen inklusive WLAN und UMTS mit HSPA+ – ist das 325 EUR-Messetelefon ähnlich ausgestattet wie das Samsung Galaxy S4 Mini und damit für den täglichen Einsatz prädestiniert.

Aber auch einige besondere Features in der Ausrüstung des Fairphones machen wahre Smartphone-Fans aufmerksam: AM-Bewertung: Das Messetelefon hat gute Möglichkeiten für neue Ausgaben in Bezug auf Ausrüstung und Geld. Würde dies andere Smartphone-Hersteller ermutigen, ökologischer und fairer zu agieren, hätten die Ideale von Fairephone bereits gesiegt. Aber die Menge der Smartphone-Käufer sucht noch nach anderen Gesichtspunkten.

Mit einem 499 EUR teuren Android-Smartphone hat der sowjetische Produzent Yota Devices im eigenen Land und in Deutschland, Österreich, Frankreich und Spanien im vergangenen Monat zwei Monitore auf den Markt gebracht. An der Rückseite des E-Ink-Displays kann ein kleines Gerät mit Batterie- und Wetterinformationen, Nachrichten von Freunden von Freunden und Verwandten, E-Mails, RSS-Feeds, Bildschirmfotos von Kartenauszügen oder Fahrplänen oder der Musik-Player platziert werden.

Ein Szenario, das der Produzent bei der Neuentwicklung des Yotaphons von Foxconn vor Augen hatte, ist dieses: Es ist wie folgt: Das Yotaphon, das von Foxconn hergestellt wird: Der Gedanke eines weiteren elektronischen Farbdisplays auf der Geräterückseite macht aufhorchen. Allerdings ist die Implementierung der Vorstellung von zwei Bildschirmen auf einem einzigen Gerät noch nicht zielführend.

Das Yotaphone Foxconn International Holdings Limited C9660 ist ein normales Handy mit dem Android 2. 2 Jelly Bean Betriebsystem und den gewohnten Google-Anwendungen, die alle gebräuchlichen Smartphoneanwendungen bedienen können, aber nicht gerade billig sind – die EIA des Anbieters beträgt 499 EUR. Die Yota Devices ist die 2007 gegründete Smart-Phone Division des in Russland ansässigen Breitbandanbieters Yota, die mit dem Vertriebspartner Brodos für den deutschsprachigen Raum kooperiert.

Dahinter verbergen sich die alten Hände der Smartphone-Industrie: Kazam wird von den früheren HTC-Mitarbeitern Michael Coombes und James Atkins geführt, die sich die Hilfe anderer Branchenexperten sicherte. In Deutschland, Österreich und der Schweiz soll in naher Zukunft eine Serie von “hochwertigen Smartphones für jedermann” mit Dual-SIM, microSD-Steckplätzen und Wechselakkus auf den Markt kommen.

Kazam hat anfangs November 2013 sieben Android-Smartphones angekündigt, die noch vor dem Jahresende auf den Start gehen sollen – aber wir erwarten noch den Start in der D-A-CH Region. Weitere Merkmale des Android 4.2 Jelly Bean Smartphones sind eine 8-Megapixel-Kamera, vier GB Arbeitsspeicher und ein Slot für eine microSD-Karte von bis zu 32 Gigabytes sowie Interfaces wie Micro-USB, Bluetooth, GPS, WLAN und UMTS.

Auf jedes Handy gibt es eine ganzjährige Gewährleistung für ein neuwertiges Handy. Zusätzlich sind die Smartphones mit einer sogenannten Rettungsfunktion ausgerüstet, die es Benutzern ermöglicht, dem Kazam-Kundensupport den Fernzugriff auf ihr Endgerät zu ermöglichen, um bei Störungen zu helfen. AM-Bewertung: Die Anzeige der Gewährleistungs- und Rettungsfunktion entfällt, wenn nur Einsteiger- und untere Mittelklasse-Smartphone-Modelle verfügbar sind.

Als einer der ersten Hersteller von Smartphones mit dem Mozilla-Betriebssystem Firefox OS. Das spanische Traditionsunternehmen verkaufte im Frühling 2013 seine ersten Smartphone-Modelle, das Spitzenmodell und das Keon, an Entwickler. Letzten Monat wollte das Traditionsunternehmen das 149 EUR schwere Nachfolgemodell für die Vorbestellung liefern.

Nun folgen weitere Ankündigungen: das Smartphone-Modell Revolutions, das optional mit Android oder dem Betriebssystem Firefox läuft, und das Joint Venture Blackphone mit dem amerikanischen Sicherheitsspezialisten Silent Circle zum Aufbau eines abhörsicheren Smartphones. Hoffnungen auf eine Dual-Boot-Funktion sind inzwischen enttäuscht: Die revolutionäre Entwicklung verläuft entweder mit Android oder mit dem Betriebssystem Mozilla® Firefox.

Allerdings sollten fachlich erfahrene Anwender das Betriebsystem später wechseln können. AM-Bewertung: Der Konkurs des Peak+ lässt die Erfolgsaussichten von Geekshone zweifeln: Aber die beiden Strecken mit einem besser ausgerüsteten Firefox-Handy und einem fehlersicheren Handy sind noch nicht ausgelöscht. Gegründet 2004, ist das in China ansässige Traditionsunternehmen Oppo für seine MP3-Player bekannt, produziert aber seit 2008 auch in Android-Smartphones.

Das erste Smartphone-Modell, das auch in Deutschland erhältlich ist, war Finde 5, das im Januar 2013 eingeführt wurde und nicht mehr erhältlich ist. Das aktuelle Flaggschiff der chinesischen Marke ist der 479 EUR starke Gegner N1, der auch in Deutschland im Online-Shop des Anbieters nachbestellbar ist. Für den Suchlauf 5 und den N1 hat die Firma Oppo eine Benutzerschnittstelle namens Farbe entwickelt.

Mit CyanogenMod ist der Gegner N1 auch in einer begrenzten Edition mit der Google Apps Suite inklusive Zugriff auf den Google Play Store erhältlich. Zu den weiteren besonderen Merkmalen der N1 gehören die um bis zu 206° schwenkbare und mit einer Auflösung von 13 Megapixeln ausgestattete Digitalkamera, ein Autofocus, eine große Blendenöffnung (f/2. 0), sechs Objektive und eine doppelte LED-Fotoleuchte sowie ein Touchpanel auf der Gehäuserückseite, mit dem Sie im Menu blättern oder die Digitalkamera triggern können.

Ein weiteres besonderes Feature ist beim Gegner N1 enthalten: Die so genannte O-Click-Steuerung fungiert als Bluetooth-Fernbedienung für das Android-Smartphone und kann unter anderem die Kamerasteuern. Für seine Smartphones verfügt das Unternehmen über eine eigene Forschungs- und Entwicklungabteilung, die sich durch “hohe Qualität”, attraktives Äußeres und ein besonderes Benutzererlebnis auszeichnet.

Unter den zehn im Jahr 2012 eingeführten Smartphone-Modellen wurden jeweils mehr als eine Millionen Stück abgesetzt. AM-Bewertung: Mehr Mittel und spannende Anregungen für kostengünstige Smartphones mit dem einen oder anderen Etwas sollten dem Produzenten tatsächlich gute Perspektiven für mehr als nur ein Schattendasein geben. Die Xiaomi sollte den Anwendern der kundenspezifischen Firmware MIUI bekannt sein, denn hinter dem Chinesen steht auch das Entwicklungsteam dieser recht wohlbekannten Android-Variante.

Xiaomi hat sich seit der Lieferung des ersten Smartphones vor rund zweieinhalb Jahren mit verhältnismäßig preiswerten High-End-Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android einen guten Ruf erworben und wird in der Industrie auch oft als “Chinese Apple” bezeichnet. Beim Auslieferungsvolumen ( “rund 7 Mio. Stück im Jahr 2013”) ist Xiaomi in seinem Heimmarkt nun etwas besser als Apple, wie wir im Monat September meldeten.

Mit Hugo Barra hat sich Xiaomi kürzlich die Betreuung eines Geschäftsführers gesichert, der bisher für die Android-Produktentwicklung bei Google verantwortlich war. Die Xiaomi vertreibt ihre Smartphones ausschließlich über das Netz. AM-Bewertung: Mit High-End-Spezifikationen und Köpfe aus der Mobilfunkbranche hören die Chinesen zu. Aber ist das genug, um in diesem Land nicht nur für Aufsehen zu sorgen, sondern auch für mehr Kunden für Smartphones zu werben?

Gegründet im Jahr 2003, ist die Firma seit 2008 auf dem Smartphonemarkt in China aktiv und setzt sich für erschwingliche und benutzerfreundliche High-End-Smartphones ein. Voraussichtlich im zweiten Vierteljahr dieses Jahr will der Produzent mit seinen Smartphones in den US- und Europamarkt vorstoßen. Der ab 250 EUR kostende MX3 verfügt über beachtliche Leistungsmerkmale für Hard- und Softwaren.

Beispielsweise kann das Handy durch einfaches Antippen des Bildschirms aus dem Standby-Modus geweckt werden, und der Anzeigeinhalt kann leicht umgestellt werden. AM-Bewertung: Wie bei Xiaomi – die Produkte fallen durch ihre Spezifikationen und ihren Preis auf, bei Meizu kommt mit Fliegengitter ein ansprechendes Bedienungskonzept hinzu.

Ein Imageproblem haben die Chinesen aber immer noch in Deutschland. Ein zweiter Smartphone-Produzent aus China ist nach Oppo eine Kooperation mit den Herstellern des Custom-ROM CyanogenMod eingegangen. Die OnePlus und CyanogenMod werden bei der Hard- und Softwareentwicklung für das Flaggschiff des in China beheimateten Smartphones mit Sitz in Schenzhen mitarbeiten.

Die ersten Smartphones von OnePlus werden serienmäßig mit der alternativen Software für Android-Smartphones betrieben und haben einige Besonderheiten, die zusammen mit CyanogenMod entwickelt wurden. Das OnePlus wird das Gerät von Oppo herstellen und über den Online-Shop in China vertreiben, von wo aus das OnePlus-One dann in ausgesuchten Märkten ausgeliefert wird.

Der Sprecher gab keine konkreten Informationen zur Markteinführung des Smartphones in Deutschland. Der OnePlus-Gründer Peter R. Lange war im vergangenen Jahr noch Vizepräsident bei Oppo, gut 15 Prozent seiner Beschäftigten sind Ex-Oppo-Mitarbeiter. Wozu dann eine neue Sorte? Zur Unterscheidung: Das OnePlus Eins wird ein Smartphone sein, “die neueste und hochwertigste verfügbare Hardware”.

Es ist durchaus möglich, dass noch ein Markenstreit zwischen HTC und OnePlus entsteht – HTC soll sein neues Flaggschiff One+ sein. AM-Bewertung: Bis vor kurzer Zeit noch nie von OnePlus erfahren, und wir erwarten, dass wir über die Gründung in diesem Land schweigen. Im Frühling 2013 stellte Mozilla auf dem Mobilen Weltkongress das Betriebssystem Mozilla vor und präsentierte viele Unternehmen als Hardwaresystem.

Das offene System bietet Unterstützung für Webanwendungen (Apps) in den Formaten Java, CSS und Java Script, von denen einige auf den Endgeräten installiert sind und andere aus dem App Store des Marktplatzes geladen oder wie gewöhnliche Web-Seiten in einem Webbrowser verwendet werden können. Tatsächlich sollte aber ein solches neuartiges System in ausgereifterem Stadium auf die Kunden abgelassen werden.

ZTE und Alcatel One Touch werden auf der bevorstehenden MWC unter anderem mehrere neue Firefox-Geräte vorführen. Zukünftig läuft das System nicht nur auf Smartphones und Tabletts, sondern auch auf Desktop-Rechnern und Smart TVs. Canonical brennt nach einer fehlgeschlagenen Crowdfunding Kampagne für das vorgesehene Smartphonemodell Edge und schwierigen Gesprächen mit großen OEM-Partnern nun kleine Rollen mit seinem Betriebsystem für Smartphones.

Die Ubuntu Smartphone Variante wird derzeit nur von den Google-Geräten des Typs 4 und 7 (2013) unterstÃ?tzt, um die Ausbaustufe der Geräte besser anpassen zu können. Im weiteren Verlauf des Berichtsjahres wird der neue Controller 5 hinzugefügt, während alte Modelle wie Galaxy 9000, Galaxy 7 (2012) und 10 von Canonical eingestellt wurden. Auch Canonical hat nun die ersten regionalen Vertriebspartner für die Lieferung eines Smartphones mit dem Linux-System gewonnen, wobei das erste Endgerät noch in diesem Jahr veröffentlicht werden soll.

Canonical stellte zu Beginn des Jahres 2013 sein Betriebsystem für Smartphones vor, das auf vielen gängigen Android-Smartphones eingesetzt werden kann und bei Anbindung an eine Dockingstation gar als eigenständiges Desktopbetriebssystem eingesetzt werden kann. Doch eine ehrgeizige Crowdfunding Kampagne auf Indien für die Herstellung des Smartphones powered by Android und Ubuntu Telefon hat das angestrebte Volumen von 32 Mio. US-Dollar nicht erreicht.

So wird es vorerst keinen Edge in der geplanten Version und Canonical wird sich vollständig auf die Umstellung des Betriebssystems auf Android-Geräte anderer Anbieter fokussieren.

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