Telekom Kinder

Bei diesem Projekt gründen Kinder und Jugendliche eine Redaktion, erstellen einen Blog und produzieren eine Zeitung. Die neuesten Tweets von Anna Kinder (@Anna_Felicitas). Praktikantin Unternehmenskommunikation Deutsche Telekom AG https://t. Deutsche Telekom macht Kinder fit für die Nutzung digitaler Medien. Kinder- und Jugendschutz hat für die Landesregierung höchste Priorität.

Verführt zum Lesen – der Kinder-Blog

Kinder und junge Menschen haben in diesem Rahmen eine eigene Kinderredaktion gegründet, einen eigenen Weblog erstellt und eine Tageszeitung produziert. Der erste Schritt besteht darin, einen Namen für einen Weblog oder eine Tageszeitung zu definieren und zu definieren, welche Informationen darin enthalten sein sollen. Danach suchen sie nach existierenden Weblogs von Kinder für Kinder und ließen sich von ihnen anregen.

Sie befassen sich auch mit der Entwicklung von Tageszeitungen und Websites, wobei sie sich vor allem mit verschiedenen Angeboten für Kinder auseinandersetzen. In anderen Kinder- und Jugendheimen des Landkreises werden die fertiggestellten Tageszeitungen ausgestellt und auf einer Abschlussfeier der Öffentlichkeit vorgestellt.

“Ich kann etwas tun!”

Es geht darum, vor allem Jugendlichen aus gesellschaftlich schwierigen Umfeldern Fähigkeiten zu geben, die sie befähigen, eigenverantwortlich und tatkräftig am sozialen Geschehen teilzuhaben und ihre eigene berufliche Entwicklung gut und erfolgversprechend zu gestalten. 2. Nach dem Leitmotiv “Schlüsselkompetenzen für die Digitalwelt ” werden immer mehr Vorhaben gefördert, die einen gestalterischen und medienkritischen Zugang zur Digitalwelt sowie den sicheren, handlungsorientierten und spielerischen Einsatz von Digitaltools vorantreiben.

Bei der Ausschreibung “Ich kann was was!” 2017 hat eine Fachjury 82 Vorhaben ausgewählt, die mit fast 600.000 EUR dotiert sind. “Ich kann etwas tun” wurde 2009 von der Deutsche Telekom AG ins Leben gerufen. In diesem Jahr hat die Deutsche Telekom AG das Projekt “I can do something” ins Leben gerufen. 2009. Bisher hat die Aktion rund 75.000 Kinder und junge Menschen in mehr als 1.100 Vorhaben mitfinanziert.

Digital im Jugendklub?

Von Jugendzentren mit eigenen Workshops und verschiedenen Spielplätzen und Sportstätten bis hin zu kleinen Jugendzentren: Deutschland verfügt über mehr als 1.000 sehr verschiedene Möglichkeiten der freien Kinder- und Jugendeinsatz. Aufgeschlossenheit für alle, freiwillige Leistungen und eine ausgeprägte Alltagsorientierung der Kinder und jungen Menschen selbst. Heutzutage benutzt fast jeder junge Mensch ein Handy als Selbstverständlichkeit.

Inwieweit passt sich die Kinder- und Jugendhilfe jedoch den Anforderungen an, die diese Entwicklung an Kinder und Jugendliche mit sich bringt? Nur vier Prozentpunkte der untersuchten Institutionen gaben an, dass die Themen in ihrem Gesamtkonzept ein Kernthema sind. Doch: Bei 82% der Haushalte sind die digitalen und medialen Kompetenzen Bestandteil des Angebotes in den verschiedenen Arbeitsbereichen – von der Vernetzung über Spiele und Fußball bis hin zur Gewaltverhütung.

Somit werden die digitalen Mittel in den verschiedenen Bereichen des Angebots vielfältig eingesetzt, jedoch meist ohne übergreifende pädagogische Einbettung. Man kann durchaus von einem Hang zu außeruniversitären Bildungsmöglichkeiten reden, die sich mit der Welt der neuen Energien und Techniken verbinden. In einer Umfrage unter unabhängigen Förderern der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe von Prof. Ulrich Deinet, Uni Düsseldorf, in den Jahren 2012 bis 2014 wurde festgestellt, dass 44% der Befragten “Medienbildung und Mediennutzung” als eine für die Institutionen bedeutsame entwicklungspolitische Perspektive erachten.

Viele der digitalen Inhalte in der außeruniversitären Bildung stammen jedoch bisher vor allem von Privatanbietern, Vereinigungen oder Vereinsorganisationen. Für Kinder und Jugendliche sind das große Interesse an der digitalen Medienwelt und viele Fragestellungen zu neuen Technologien bereits vorhanden”, unterstreicht Dr. Niels Brunggen vom MFF.

“In der offenen Kinder- und Jugendhilfe kann man sie aufnehmen und die für Kinder interessanten Inhalte vertiefen”. Oft arbeiten Erzieherinnen und Erzieher mit Kinder und Jugendliche zusammen, um die Vielfältigkeit der elektronischen Medienwelt zu erforschen und können sich mit persönlichen Belangen – von Modeblogs bis hin zu Rollenspielen – und aktuellen Fragen wie Cyberbullying und Fake News auseinandersetzen.

Mit niederschwelligen Diensten werden Kinder und junge Menschen an kompliziertere Sachverhalte in der elektronischen Medienwelt heran geführt. Die Umsetzung von Angeboten einer neuen Form ist für Lehrende oft eine große Aufgabe. Zur Sicherstellung der Bildungsqualität von Digitalangeboten verlangen Experten und Praxis eine stärkere Integration von Medienerziehung und digitalem Lernen in die Lehrpläne. Diesem Anspruch trägt Niels Brunggen Rechnung: “Fachkräfte müssen eine Chance zur Stärkung junger Menschen und zur Unterstützung bei der Gestaltung der digitalen Arbeit haben.

Die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit diesem Themenkomplex ist groß – und das Potential der freien Kinder- und Jugendhilfe, zu mehr (digitaler) Chancengleichheit in Deutschland beitragen zu können, ist noch lange nicht ausgereizt.

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