Smartphone Anbieter

Die besten Smartphone-Tarife von smartmobil. de, congstar, klarmobil & Co. sind zahlreich – hier finden Sie Tipps und viele Informationen inklusive Vergleich bei der Suche nach einem passenden Tarif für Ihr Smartphone. Aber was ist der Vorteil solcher Karten und wo in Deutschland gibt es Anbieter, die Smartphone-Karten ohne lange Vertragslaufzeit verkaufen? Ihr eigenes Smartphone ist das Amazon Fire Phone – die Kaufmaschine. Sie können jetzt große Datenmengen von fast allen Anbietern finden. Fast alle Anbieter verkaufen ihre Verträge NUR mit einem neuen und natürlich vermeintlich viel günstigeren Smartphone.

href= “/newsticker/bilderstrecke/bilderstrecke_3464939.html?back=3722628” title=”Bildergalerie: Marktüberblick Android Smartphones (32 Bilder)”>Marktüberblick Android Smartphones (32 Bilder)

Noch ist Samsung der weltweit grösste Smartphone-Provider – aber die Nachfrage aus China wächst. Neben dem Inlandsmarkt zielen Markennamen wie Oppo und Viva auch auf ausländische Märkte. Die chinesischen Smartphone-Provider gewinnen immer mehr an Marktanteilen hinter den beiden Marktführern Samsung und Apple. Huawei, Oppo und Viva haben im ersten Vierteljahr die Top 5 weltweit erreicht und zusammen einen Anteil von 24% erreicht, wie das Marktforschungsunternehmen Gartner am vergangenen Donnerstag mitteilte.

Laut Gärtner hat sich das Marktwachstum im gesamten Smartphone-Markt mit einem Zuwachs von 9,1 auf 380 Mio. verkaufte Endgeräte nochmals signifikant beschleunigt. Das Android-Betriebssystem von Google beherrscht den Umsatz mit einem Anteil von 86,1 Prozentpunkten, während Apples iPhone 13,7 Prozentpunkte ausmacht. Mit einem gemeinsamen Anteil von 0,2 Prozentpunkten sind alle anderen Systeme nahezu irrelevant.

Mit einer Steigerung von 29 Mio. auf 34 Mio. verkaufter Handys erzielte Huawei einen Anteil von neun Prozentpunkten. Die Chinesen hatten sich zum Ziel gesetzt, zunächst Apple zu übertreffen und dann die weltweite Nr. 1 zu werden. Mit 52 Mio. abgesetzten iPhone und einem Anteil von 13,7% lag Apple nahezu auf dem Niveau des letzten Quartals.

Der Umsatz des Weltmarktführers Samsung sank um 3 Prozentpunkte auf 78,7 Mio. Stück, was einem Umsatzanteil von 20,7 Prozentpunkten entspricht. Doch die Lokalrivalen Oppo und Viva holen Huawei auf. Innerhalb eines Jahrs konnte Oppo den Absatz auf fast 31 Mio. Einheiten fast verdoppeln und erzielte einen Umsatzanteil von 8,1 Prozent.

In jüngster Zeit haben die Anbieter rund 80 % ihres Geschäftes in ihrem Heimmarkt getätigt, doch das Auslandsgeschäft wächst wesentlich rascher, so Gartner-Analyst Anshul Gupta.

Soziale Netzwerke:

Smartphone-Provider mit Datenzugriff: Google lehnt jede Form von Vorwürfen ab – Digital

Die New York Times riecht nach dem Dataskandal bei Facebook einen neuen Skandal: Smartphone-Provider hatten eine Schnittstelle für den Zugriff auf Benutzerdaten. Die Vorwürfe, das Online-Netzwerk habe Smartphone-Providern wie Apple, Samsung oder Blackberry zu viel Zugriff auf Benutzerdaten ermöglicht, hat Google zurueckgewiesen. Wie die New York Times an diesem Wochende mitteilte, konnten die Hardwarefirmen von 2007 bis vor wenigen Tagen unter anderem ohne ihre explizite Einwilligung auf die Informationen von befreundeten Anwendern zugehen.

Vor dem App-Boom waren die Interfaces für die Nutzung von Google erforderlich und der Datenzugriff war stark beschränkt. Außerdem sind uns keine Missbrauchsfälle bekannt. Laut Angaben von Google wurden die Interfaces für Smartphone-Provider von rund 60 Firmen ausgenutzt.

Laut der New York Times ermöglichten die Interfaces “einigen Gerätepartnern” den Zugriff auf über das Internet bereitgestellte Informationsmaterial wie z. B. über den Status der Beziehungen, die Religion, die politischen Ansichten und bevorstehende Nominierungen. Die Aktivierung der Funktionen von Google Analytics auf den Endgeräten erfolgt nur mit Genehmigung des Teilnehmers. “Entgegen den Aussagen der New York Times waren Angaben von Bekannten – wie z.B. Bilder – nur dann auf den Endgeräten verfügbar, wenn die Menschen beschlossen, ihre Information mit diesen Bekannten zu teilen”, so Archibong.

Für den Beitrag hat die New York Times einen Versuch mit einem Blackberry-Handy mit entsprechender Hardware ab 2013 durchgeführt. Dem Smartphonepionier gehörte ein sogenannter “Hub”, in dem alle Kommunikationsmöglichkeiten von E-Mails bis hin zu Online-Netzwerken an einem Platz zusammengeführt wurden. Nach dem Einloggen eines Reporters in sein Facebook-Profil auf dem Handy konnte er auf die Daten seiner 556 Freunde zugehen.

Gleichzeitig hatte die Anwendung Zugang zu 294.258 Freunde von Bekannten. Dies galt auch für Benutzer, die der Übermittlung ihrer persönlichen Angaben an “Dritte” – also nicht an Google und die Benutzer selbst – nicht zugestimmt hatten. In der New York Times wurde daher die Fragestellung aufgeworfen, ob es möglich gewesen wäre, dass die von der US-Verbraucherschutzbehörde FTC im Jahr 2011 nach einem vorangegangenen Skandal verhängten Beschränkungen verletzt wurden.

Zu diesem Zeitpunkt verpflichtete sich unter anderem dazu, keine Mitgliederdaten ohne ausdrückliches Einverständnis an “Dritte” weiterzuleiten. In diesem Falle werden Smartphone-Unternehmen als Dienstleister angesehen, die von dieser Regel befreit waren.

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