Samsung Handy Testsieger 2016

Samsung Handy Testsieger 2016

Die Samsung Galaxy S7 Edge, Februar 2016 / 5.5 Zoll. Bestellen Sie jetzt Handy Testsieger bei 1&1. Testpreisträger der Stiftung Warentest: Samsung Galaxy A5 (Quelle: Axel Schoen). Smartphones der Mittelklasse getestet: Testsieger Nokia 8 Kinderhandy-Test: Gibt es einen Testsieger? Vergleich von Kinder-Handys: Samsung, NOKIA und andere.

Das Unternehmen testete 20 Smart-Phones.

20 neue Handys werden von der Südtiroler Kulturstiftung erprobt. In der Gegenüberstellung wird deutlich, dass einige der rund 300 EUR kostenden Handys gut mit Flagschiffen konkurrieren können, die zweimal so teuer sind. Zunächst die gute Nachricht: Im Testfall der Sammlung war es so, dass sich viele Laufgeräte als Marathonläufer erweisen, deren Batterie sehr lange hält. Sieger ist das neue Samsung Galaxy A5 für rund 420 EUR.

Der zweite Preis geht an das “Phablet” (eine Kombination aus Tablett und Smartphone) Blackberry DTEK 60 für 540 EUR. Auf dem dritten Rang steht das Motor-T-Play, das mit Bausteinen für 430 EUR erweiterbar ist. Die Installation des aktuellen Betriebssystems Android 7.1 erfolgt jedoch nur auf zwei Smart-Phones, nämlich auf zwei Endgeräten mit der Bewertung “Gut”: dem Sony Xperia XL für 605 EUR und dem Sony Xperia XL Compact für 410 EUR.

Der Sony Xperia X Compact ist auch das handhabbarste Instrument im Tests. Das LG X ist zum Beispiel mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis von 200 EUR mit der Note “gut” ausgestattet. Vier zusätzliche Module sind für das Motorradspiel wahlweise verfügbar.

Smart-Phones bis zu 200 Euro: Achtmalige Einstiegs-Handys getestet

Aufgrund der großen Auswahlmöglichkeiten fehlt der Überblick, welche der billigen Mobiltelefone empfohlen werden. Vier der acht untersuchten Mobiltelefone kosten gar weniger als 150 EUR. Für fast 150 EUR ist der Eintritt in die Smartphone-Welt nun möglich. Aber es gibt immer noch zwei Ausreißer: LG drückt sich mit 5,3 Inch in das Marktsegment, Lenovo mit 5,5 Inch.

Andererseits ist die Materialauswahl für billige Mobiltelefone alles andere als gleich. Die Leistung des Smartphones ist am besten, denn es ist das einzige Gerät mit einem Metallkoffer und abgerundeten Gläsern – von vielen Anbietern 2,5D-Glas genannt. Dabei handelt es sich um ein 2,5D-Glas. Unter den Kunststoffvertretern schneideten der Motoro G4 von Leonovo, Sony Xperia E5 und HTC Desire vor.

Dies ist jedoch nur mit dem LG X Leistung und dem Samsung Galaxy J3 möglich. Aber nur der Lenker Moto G4 und der WiFi FX Swit zwei bleiben dabei: Die Schlüssel der anderen Smart-Phones sind viel zu hoch. Antwort: Mit Ausnahme von Samsung verlassen sich alle Anbieter auf Softwaretasten für Android.

Die Galaxy J3 wird mit einer echten Home-Taste und zwei zusätzlichen Kapazitätstasten geliefert. Trotzdem leisten der Lenovo Motoro G4 und der HTC Desire 530 dank des nach vorn ausgerichteten Speakers die besten Leistungen im täglichen Einsatz. Außerdem ist das G4 das geräuschvollste Smartphone im Tests. Trotz des rückwärtigen Lasers leistet das Chassis auch gut und vor allem kräftig.

Auch bei den Bezügen und Schubladen für SIM-Karten, Speicherkarten und Handyakkus bis zu 200 EUR gibt es große Abweichungen, sofern diese vom Benutzer ohne Werkzeuge entfernt werden können. Hier leisten das Gaspedal X HP und der neue Gaspedal motor nicht gerade gute Dienste, da zum Einsetzen einer SIM- oder Speicherkarte ein kleiner Metallstift erforderlich ist.

Für Gigaset, Huawei, Lenovo und Samsung muss die Rückwand entfernt werden, um auf die Technologie zugreifen zu können. Anders als bei den anderen drei Smart-Phones beabsichtigt Lenovo nicht, dass der Eigentümer den Akkupack austauscht. Aber es gibt auch gute Argumente, warum die Batterien von Gigaset, Huawei und Samsung noch ausgetauscht werden können.

Beim Huawei Y6 II Kompakt muss der Akkupack immer zuerst entfernt werden, um sowohl SIM-Karten als auch Speicherkarten einzusetzen, beim Samsung Galaxy J3 sind nur die SIM-Karten davon berührt, und beim Giga-Set DS160 können microSD- und zweite SIM-Karten eingesetzt werden, ohne den Akkupack zu entfernen. Bei HTC und Sony gibt es einen anderen Ansatz.

Das Einlegen der Memory-Card ist immer noch leicht, aber für die SIM-Card müssen das HTC und Sony zunächst einen Aufnahmewagen herausziehen, der fest im Inneren des Gehäuses sitzt. Besonders für das Gitarrenset DS160, eines der preiswertesten Prüfgeräte im Preisvergleich (unter 150 Euro), gibt es ein großes Plus für die Einbindung eines Fingerprintsensors. Diese Funktion hat auch der Webbrowser mit dem Namen Ewift 2 von Vector.

In Bezug auf ergonomische Aspekte, Verarbeitungsqualität, Materialauswahl, Lautsprechersysteme und Steckplätze besticht der Motor G4 von Leonovo insgesamt. Lediglich auf die hohe Qualität des Koffers beschränkt, ist das Modell Willyfox Ewift 2 mit großem Vorsprung das schönste Handy im Markt und verfügt mit seinem Metallkoffer über ein einzigartiges Verkaufsargument im Einstiegssegment. Dreher ist ein Flüchtling im Versuchsfeld mit dem Motor G4 in doppelter Hinsicht.

Lenovo hat neben dem grössten auch das im Branchenvergleich hochwertigste Displays. Bei allen anderen Prüfkandidaten gibt es nur 1.280 720 Bildpunkte, selbst beim LG Power mit größerem 5,3-Zoller, so dass dieses Gerät die geringste Bildpunktdichte hat. Hinsichtlich der Bildschärfe kommt das Samsung Galaxy J3 jedoch immer noch am miesesten an.

Der Samsung Galaxy J3 ist auch das Rücklicht in der Displaydeckel, das sehr rasch schmiert und es dem Benutzer erschwert, den Kontakt mit dem Handy aufzunehmen – auch wenn es sich um einen sauberen Gegenstand handelt. Dies trifft aber auch auf den Huawei Y6 II Kompakt und das Gitarrenset DS160 zu: Das beste Gleitglas ist der J3 von Galaxy, der Galaxy I2. ist auch in anderer Weise ein Spezialfall.

Der Galaxy J3 ist auch das erste getestete Gerät, dessen Anzeige einen Outdoor-Modus hat. Samsung kompensiert ein wenig die sonst ungünstige maximale Helligkeit – aber nur vorübergehend. Displayhelligkeit max. Displayhelligkeit min. Wie zu Beginn beschrieben, liefert der Dreher Moto G4 das leuchtstärkste Anzeigegerät im Prüffeld mit einem deutlichen Abstandsmaß von über 20 vH.

Auch der Sony Xperia E5, die Modelle Willyfox Ewift 2 und Huawei Y6 II Kompakt überzeugen mit Leistungen zwischen 470 und 500 cd/m². Zum Einsatz kommen die Modelle Xperia E5 und Vector. Mit rund 430 cd/m ist die Lichtstärke des Gigasets DS160 noch in Ordnung, aber das LG X ist mit 355 cd/m nur bedingt für den Außenbereich einsetzbar.

In der Regel haben die Smart-Phones von GB, HTC, Sony und Hileyfox eine Schwäche bei der Darstellung des Bildschirms von der Diagonale in der rechten unteren Ecke. Eigentümer eines Motoro G4 können zwischen normalem und intensivem Farbmodus auswählen und erhalten außerdem eine Anzeige, die Zeit, Tag und Benachrichtigung beim Aufstellen des Geräts zeigt.

Mit dem Huawei Y6 II Kompakt kann auch die Lichttemperatur geregelt werden, und das Samsung Galaxy J3 verfügt wieder über vier OLED-Modi mit unterschiedlichen Farbflächen und Farbsättigungswerten, typisch für Samsung. Das Display kann bei Sony mit einem weißen Ausgleich ausgestattet werden, und LG verfügt über einen blauen Lichtfilter für den X Strom und einen Doppeltipp zum Aufwachen und Abschalten des Desktops.

Die zusätzlichen Optionen für die Betriebssysteme für Gitarre und Webbrowser sind umfassender. Bei den Display-Einstellungen vertraut Gigaset der Firma Mediatech auf die Software MIRAVIOSION, die die Bild-Qualität beeinflussen kann und potentiell – jedenfalls nach dem Werbeschriftzug – auch zum Schutz der Batterie konzipiert ist. Nicht weniger Einsatzmöglichkeiten gibt es beim Swifts 2. Die werkseitige Einstellung der Farbtemperatur für Weiß erfolgt durch die Firma Sileyfox auf 6. 500 km am Tag und 6. 500 km am Tag und 6. 500 km bei Nachts.

Zusätzlich verfügt das Modell 2 auch über ein Always-on-Display, jedoch nur in einer Light-Version. Doppel-Tap wie LG ist auch für den Swifts 2 erhältlich, aber nur zum Abschalten und nicht zum Anschalten des Desktops. Ausgenommen ist das Samsung Galaxy J3, das nur 8 GB anbietet, obwohl es gleich oder mehr kosten kann als bei Geräten mit doppeltem Speicherplatz.

Für Smart-Phones mit 16 GB Arbeitsspeicher ist die Firma die leistungsfähigste, an zweiter Stelle folgen die Firmen lenovo und LG. Nach Abzug der System-Partition und weniger vorinstallierten Anwendungen hat der Benutzer nach der Installation noch 9,84 GB yte auf dem S160. Ausgestattet ist der Motor ola G4 mit 8,78 GB yte, der LG X Leistung 8,22 GByte.

Mit Ausnahme des Huawei Y6 II Kompakt ist ein Stecken während des Betriebs möglich. Bei der Y6 II Kompakt muss der Akkupack zunächst aus Platzmangel herausgenommen werden. Diese Möglichkeit gibt es nur bei Gigaset, HTC, Lenovo und Vileyfox. Eine weitere Besonderheit ist die Y6 II Kompakt, die anstelle des Internspeichers nur den Externspeicher nutzen kann.

Lenovos Ansatz ist beispielhaft, bei dem keine weitere Applikation auf dem Motorola G4 implementiert ist. Für die Swifts 2 von Lileyfox gibt es nur eine weitere Anwendung mit Sky. Das Galaxy J3, das mit zahllosen Microsoft-Apps, WLAN und einer überflüssigen Werbeapp von Samsung ausgestattet ist, schaut sehr schlecht aus.

Huawei und Sony haben auch keinen zimperlichen Ansatz mit sieben und sechs Applikationen. Mit vier Applikationen bildet die Firma Riese, HTC und LG das Mittlerfeld. In Verbindung mit den Programmen der Hersteller Riese, Huawei und Vileyfox können die bereits installierten Programme problemlos deinstalliert werden. Für HTC, LG, Samsung und Sony können die Applikationen jedoch nur abgeschaltet oder ihre neuesten Updates gelöscht werden, nicht aber die Grundversion.

Trotzdem: Mit Android 4. 1 und 1. 1. 1 Lolly sind die Betriebsysteme auf dem Huawei Y6 II Kompakt und dem Samsung Galaxy J3 aussichtslos überholt. Auch die Sicherheitspatchlevel liegen im Zeitraum der Monate Okt. und Sept. 2016 zurück, sind aber immer noch recht zeitgemäß. Der Motor G4 ist auch etwas deprimierend. Mit Abstand nicht so schlecht wie beim Wunsch 530, aber ab Juni 2016 landen die Smartphones zusammen mit dem LG X Strom nur noch auf dem Vorletztplatz.

Bitterkeit für Moto G4-Besitzer ist Lenovos versprochenes Upgrade auf Android 6. 0 Nuevo, das auch eine neue Sicherheits-Patchstufe enthalten wird. Gewinner im Security-Vergleich ist der Lileyfox 2. Die Engländer bringen das Handy mit dem Android-Fork Cyanogen OS, das auf Android 6.0.1 aufbaut. Die Sicherheits-Patch-Stufe ist die letzte im Testbereich, ab Dezember 2016.

Die Firmen Giga-Set, Huawei, LG und Sony setzen bei ihren Smart-Phones auf die SoCs von MediTek. HTC, Lenker und Lileyfox nutzen Qualcomm SoCs, und Samsung verwendet ein Exoten-Spreadtrum SoC. In der letztgenannten Klasse befinden sich nur der Lenker Moto G4 und der Lenker G4 sowie der Lenker Swift2, während der HTC Der Wunsch 530 und der Samsung Galaxy J3 sehr schwachbrüstig sind. Der HTC Desire 530 und der Samsung Galaxy J3 leisten nicht nur schlechte Leistungen bei den Richtwerten, sie wirken auch im täglichen Gebrauch sehr mäßig.

Das mit nur 1.024 MB ausgestattete und damit nominal das Rücklicht im Feldeinsatz markierende Gitarrenset DS160 zeigt, dass wenig RAM kein Hindernis für eine noch akzeptable Benutzerfreundlichkeit ist. Auch der Huawei Y6 II Kompakt, LG X Power und Sony Xperia E5 landet im mittleren Bereich, aber knapp vor dem Gitarrenset DS160. 512 MB mehr RAM sorgen dafür, dass sich die Huawei und LG im täglichen Leben etwas lebendiger anfühlt als der Sony Xperia E5. Erstmalig ist auf großen Leserwunsch ein Vergleich des externen integrierten Speicherplatzes Teil des Testes.

Damit ist der Lileyfox 2 zum Lesen und Schreiben mit dem leistungsfähigsten Kartenleser ausgerüste. Dies ist besonders wichtig für Benutzer, die beabsichtigen, adoptierbaren Datenträger zu verwenden, um den externen Datenträger als Teil des integrierten Datenträgers aufzunehmen, der auf dem Ewift 2 am besten geeignet ist. Das HTC desires 530 belegt den zweiten Rang bei Lesevorgänge, gefolgt von einer ebenso schnell arbeitenden Gruppierung von allen anderen Vorrichtungen außer dem Galaxy J3. Das LG X leistet schriftlich gute Arbeit, vor Lenovo, HTC und Siemens-Gigset.

Die Galaxy J3 ist wieder ein klarer Rücklicht und wesentlich satter. Mit Ausnahme des HTC Der 530 und des Samsung Galaxy J3 verfügen alle Prüfgeräte über einen Monitor mit dieser Auflösungsstufe. Inzwischen sind HTC und Samsung immer noch auf 8 Mio. Pixel angewiesen. Selbstfies haben in der Regel eine Bildschirmauflösung von 5 Megapixeln, nur für wen es sich lohnt, mit 8 Megapixeln mehr.

Das Smartphone von HTC und Gileyfox bildet kräftige Objekte am Sternenhimmel, das Photo von Huawei hat einen kräftigen Rotguss. Samsungs Image sieht etwas bleich aus, und Sony zieht die Ränder von Gegenständen ein wenig zu sanft. Hier leistet der Dreher Moto G4 das bestmögliche Ergebis. Auch hier haben HTC und Hileyfox auf großen monochromen Bereichen ausgeprägte Störungen und bei Huawei eine klare Rötung.

Wie das erste Photo erhält die Ewift 2 viele Informationen aus dunkeln Bereichen, aber sie macht das Image trotzdem etwas flacher. Auf der Überführung zum Paul-Löbe-Haus sieht man, dass HTC, Huawei und Samsung eine größere feste Fokussierung verwenden als die anderen Systeme. In der Swift 2 wird der breiteste Schuss gemacht.

Ein recht gutes Bild ist das Gitarrenset DS160 am Brandenburgischen Stadttor, das verhältnismäßig ausgeglichene Farbtöne aufweist und an den Kanten nur leicht ausleuchtet. Auch mit dem Motor G4 funktioniert die Aufzeichnung gut, hier sind die Farbtöne etwas kräftiger. Sony hat einen rosa Schleier über dem Bild, HTC und Hileyfox haben einen blauen Stich und Huawei hat wieder viel zu viel Farbe.

Auch mit den Smart-Phones von LG und Samsung können Sie nützliche Fotos machen, während LG das Photo nicht so aufhellte. Das HTC und Hileyfox hingegen erzeugen ein sehr helleres Erscheinungsbild, das Rillen, Verfärbungen und Strukturen auf dem Stein nahezu vollständig beseitigt.

In der Mittagspause sind der Leonovo Moto G4, LG X und Samsung Galaxy J3 die besten realistischen Motive, genau wie die Landschaft vor Ort. Mittags. Dieses Makrofoto einer 2-europäischen Medaille wurde im Memorial to the Murdered Jews of Europe neben der US-Botschaft in Berlin aufgenommen. Die Marken Giga-Set, Leonovo und Samsung bieten ein Höchstmaß an Schärfe auf der Rückseite der Mühle.

Auch der Motor G4 hat die bestmögliche Farbanpassung. Das LG- und Sony-Foto ist zu heller, aber das Sony-Foto ist sowieso das schlechteste aus dem Abgleich, da das Aufnahmegerät selbst in dieser Simulationssituation bei manueller Bedienung nicht richtig schärfee. In den Foren des Sony Centers am Potsdamboden können Sie Tag und Nacht spannende Bilder machen.

Das relativ leistungsstarke Weitwinkelobjektiv des Modells 2 von Gileyfox ist bei dieser Einstellung besonders effektiv und erlaubt eine Einstellung, die nicht so eng aussieht wie das scharfe Gegenstück, das LG X Motor, das weit weniger von der Dachstruktur erfasst. Außerdem ist der geringe blaue Abdruck der Swifts 2 ärgerlich: Die Xperia E5 schafft gerade im Sony Center kaum ein gutes Bild.

Lenovo kann auch wieder mit einer rundum gelungenen Bildgestaltung punkten. Bei den Aufnahmen des Gitarrensets DS160 dagegen ist die Farblosigkeit gegeben, während es Huawei an Bildschärfe fehlt. Huawei, LG und Sony sind in der Lage, den besten Weissabgleich auf den ersten Blick beizubehalten. So ist beispielsweise bei Sony der Aquarelllook auf jedem Handy des Herstellerherstellers durch das Never-Settle-Logo deutlich ablesbar.

Die Y6 II Kompakt von Huawei reproduziert das Firmenlogo am besten. Auf den Bildern von Siemens, HTC, Huawei und Sony sind die Bilder viel zu dumpf. In Lenovo sind die Zahlen noch etwas erkennbar, auch bei LG, aber mit einer allgemein schlechteren Bildwiedergabe. Auch das Bild der Samsung Galaxy J3 ist eines der hellsten, aber das ist angesichts der sonst verheerenden Eigenschaft nicht mehr zeitgemäß.

Unterstützt das Fotografieren nahezu aller gängigen Mobiltelefone des Wettbewerbs mit 5 Megapixeln, die letzte Ausnahmen ist das Modell mit 8 Megapixeln von Bileyfox. Das LG X ist auch ziemlich schlammig. Die Galaxy J3 von Samsung macht im Direktvergleich etwas zu helle Aufnahmen. Für Selbstfies sind die Devices von HTC, Lenovo und Sony nach wie vor bestens aufbereitet.

Gerade beim Leonovo Moto G4 fügen sich ohne großen Aufwand und vor allem ohne Selfie-Stick mehrere Menschen in das Gesamtbild ein. Den Balanceakt schafft der Leonovo Moto G4 recht gut, und der LG X Performance ist auch bei Einzelaufnahmen gut. In erster Linie ist es der spannende Breitwinkel, der mit Hilfe von Lileyfox “große” Bilder ermöglich. Die Bildqualität ist etwas so groß.

Zu oft haben die Aufnahmen der Huawei Y6 II Kompakt einen deutlichen Rotabdruck, die Exposition ist bei Sony kaum direkt und der Aquarelllook ist zu auffällig. Im Großen und Ganzen ist das Gitarrenset DS160 noch in Ordnung. Der Samsung geht irgendwohin in der verschwommenen Leere dazwischen verloren. Das Spektrum der nominalen Ladungen reicht von mager bei HTC und Huawei über echte Batteriemonster mit jeweils ca. 5.000 m3/h für LG.

Die Batterie kann noch bei Gigaset, Huawei und Samsung ausgetauscht werden. Mit Lenovo wird der Akkublock des G4 nach dem Herausnehmen der Rückwand erkennbar, aber es ist nicht leicht zu entnehmen. Dies spiegelt sich in der maximal zulässigen Ausgabespannung und dem maximal zulässigen Ausgabestrom wider, die im Testverfahren von Bauteil zu Bauteil sehr unterschiedlich sind, oder in der Tatsache, dass, wie im Fall von Lileyfox, überhaupt keine Stromversorgung bereitgestellt wird.

Auch wenn das Ewift 2 im Gegensatz dazu nicht das billigste Handy ist, ist es das einzige, das dieses Accessoire nicht hat. Die Firma will die Zahl der potentiell ungewollten Stromversorgungen verringern und ihren CO2-Fußabdruck aufwerten. Wenn Sie ein spezielles Netzgerät für den Schnelllader 2 erwerben möchten, suchen Sie nach einem Gerät, das den Schnellladevorgang 3. 0 von QUADCOMM auszeichnet. Denn der Schnellladevorgang des Schnellladers 2 ermöglicht die Schnellladetechnologie von QUADCOMM, wodurch die Ladedauer reduziert wird.

Die Stromversorgung des Sony Xperia X5 leistet bis zu 7,5 W, die des LG X Performance bis zu 16,2 W. Die Stromversorgung erfolgt über ein Netzgerät. Ein negatives Beispiel dafür ist der im bisherigen Branchenvergleich so gut abschätzbare Lenovo Motoro G4, dessen Stromversorgung nur bei 5 V und 0,55 A mit schlaffen 2,75 W aufgeladen werden kann. Infolgedessen braucht ein voll entleerter Motor G4 über fünf Std., um im ausgeschalteten Zustand voll aufzuladen.

Darüber hinaus schließt Lenovo das Ladeteil an das Stromnetz an, so dass es nicht als Kabel für Daten genutzt werden kann. Während des Aufladens kann ein Teil des Motorrads G4 nicht richtig bedient werden. Lenovos Diskussionsforum beschwert sich darüber, dass Lenovo nicht auf die Anfragen vieler Benutzer reagiert. Bei einer Ladezeit zwischen 165 und 183 min arbeiten das DS160, das HTC Desire 530, das Huawei Y6 II Kompakt und das Samsung Galaxy J3 im Durchschnitt wie erwartet.

Durch die anfangs genannten verbesserten Stromversorgungen von LG und Sony ist der Ladeprozess hier wesentlich zügiger. Mit dem 7,5 Watt Netzteil ist der 300mAh Akkus des Xperia E5 in zwei Std. aufgeladen. Mit dem X-Strom von LG, dessen Batterie mit 4,100 Milliampere viel grösser ist, benötigt man zudem zwei Autostunden.

Was man mit einem Akku von ca. 100 mAh erreichen kann, beweist die X Leistung im Zukunftsmark PLMark für Mobiltelefone auf eindrucksvolle Weise. Mit einer Akkulaufzeit von weit über 14 Std. hat das Laufwerk X die besten Ergebnisse in diesem Testverfahren erzielt und ist dem Wettbewerb 90-prozentig voraus – eine echte Monsterbatterie!

Die Modelle Lileyfox 2wift, Lenovo Moto G4 und Samsung Galaxy J3 kommen als Einheit mit einer Laufleistung zwischen 7:17 und 7:39h nach. Mit 6:45 Uhr ist das Gitarrenset SG160 etwas hinten, die Endgeräte von Huawei, HTC und Sony haben eine Reichweite von etwa sechs Autostunden und sind das Schlussstein. Bei einer Akkulaufzeit von nahezu 17 Std. steht auch hier das LG X Strom an erster Stelle.

Mit rund zehn Arbeitsstunden belegten sie den zweiten Rang. Auch Galaxy J3 und Schnelligkeit 2 leisten mit acht bzw. acht bzw. acht und einhalb Arbeitsstunden gute Arbeit. Auf den Plätzen eins und zwei liegen wieder das DS160, das Huawei Y6 II Kompakt, das Sony Xperia E5 und das HTC Desire 530, die alle in engem zeitlichen Abstand zueinander stehen: Nur die beiden Unternehmen Sony und Lenzing rüsten ihre Smart-Phones mit dem WLAN-ac-Standard mit 5 Gigahertz aus, der auf kurzen Strecken eine potentiell hohe Übertragungsrate ermöglicht.

Konkret hat der Assus RT-AC68, vermessen mit dem HTC Desire 530 und dem Samsung Galaxy J3, zwei Ausnahmefälle, die sich beim File-Transfer etwa eine Stunde mehr als die Konkurrenten gönnen. Mit dem HTC des HTC desires 530 und dem Samsung Galaxy J3. Wenn Sie auf 5GHz umstellen, erreichen der Leonovo Moto G4 und der Sony Xperia E5 wesentlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten von etwa 15 und 12 MB/sec.

Fast 11 MB/s werden mit dem Motor G4 von Leonovo erzielt, 7,3 MB/s mit dem Sony Xperia E5. Maximal stromaufwärts ist der LTE 2 außer Reichweite, da er mit LTE Cat. 5 und bis zu 75 Mbit/s durch Qualcomms LTE-Modem Snapdragon X6 etwas mehr leistet.

Das LTE-Modem ist in den Snapdragons Qualcomms 2wift 430 und 425 eingebaut, da alle Mobilfunkbetreiber den Strom mit 50 Mbit/s begrenzen, ist dies im täglichen Leben kein Plus. Im Hinblick auf die Dual-SIM-Fähigkeit des GigaSets DS160, Huawei Y6 II Kompakt, Lenovo Moto G4 und Samsung Galaxy J3 ist zu betonen, dass jeder eine echte Dual-SIM ohne Hybrid-Steckplatz anbietet.

Lediglich bei Vileyfox müssen sich die Kunden überlegen, ob sie eine zweite SIM-Karte oder eine Memory-Karte verwenden wollen – beides ist nicht möglich. Mit Ausnahme der Lenovo-Radioapplikation benötigen alle Smart-Phones ein angeschlossenes Headset, das als Empfangsantenne verwendet werden kann. Sie bietet dem Benutzer die Möglichkeit, das Radiosignal auch ohne Kabel zu empfangen, weist aber auf mögliche Interferenzen und schlechte Klangqualität hin.

Allerdings stellen nur LG, Samsung und Sony in sieben Ausnahmefällen die für den Radio-Empfang erforderlichen Ohrhörer zur Verfügung. Mit Lenovo ist der Wegfall von Zubehör weniger schwer. Während des Testlaufs konnten sich drei Vorrichtungen von der Menge abheben und den Testfall mit einer Verkaufsempfehlung abschliessen. Mit Lenovo Moto G4, LG X Macht und Lileyfox Wwift II werden die drei Smart-phones, die den Testverlauf mit einer empfohlenen Summe von bis zu 200 EUR beenden, bezeichnet, so dass sich die Schlussfolgerung auch auf diese drei Endgeräte bezieht, alle anderen Testkandidaten wurden zum jetzigen Zeitpunkt bereits aus einem oder mehreren Hinderungsgründen ausgeschlossen.

Dies wird in den verschiedenen Abschnitten des Versuchs ausführlich erläutert. Bei Lenovo wird das optimale Komplettpaket des Versuchs zusammengestellt. Der Motor G4 ist im Gegensatz dazu das am schnellsten zu bedienende Handy, ist mit dem besten Bildschirm ausgerüstet, hat das am schnellsten WLAN, ist gut bearbeitet, hat eine gute Tageslichtkamera, es gibt keine Blasebalgware im Vorhinein, der Arbeitsspeicher ist ausbaufähig, Dual-SIM wird ohne Hybridsteckplatz angeboten, und dazu kommt das mit Android Sieben. 0 Nuevo bis Ende Feb. 2009.

Lenovo konnte dann den ersten kritischen Punkt des überholten Security-Patch-Levels beseitigen. Dennoch ist der Motor G4 das schönste Komplettpaket mit einer klaren Verkaufsempfehlung. Um ehrlich zu sein, das LG X ist ein ziemlich mäßig ausgestattetes Handy, es ist weder besonders gut noch schlecht. Insofern ist es auch mit dem Motorradspiel zu vergleichen.

Das LG X ist die perfekte Wahl für diejenigen, die einen richtigen Skilangläufer für weniger als 200 EUR suchen und dazu neigen, andere Funktionen eines Smartphones hinter sich zu lassen. Dabei ist der Swifts 2 ein nahezu ebenso gutes Komplettpaket wie der Lenovo Moto G4, legt aber den Schwerpunkt woanders. Außerdem hat Lileyfox keine Schwachstellen in der Software:

Auch mit Funktionen wie USB Type C und einem Fingerprint-Sensor punktet der Swifts 2. Sie ist die grösste Schwachstelle des Mobiltelefons, für gute Fotos sollte man besser das Lenovo Moto G4 verwenden. Darüber hinaus ist das Swif ts 2 das bisher einzigste Gerät im Testfall, das nur Dual-SIMs ohne Speicherausbau anbietet.

Die Tatsache, dass Lileyfox durch den Verzicht auf die Stromversorgung Transport- und CO2-Bilanz einsparen will, ist gut gemeint, aber ohne Stromversorgung immer noch störend. Schließlich stützt das Schnellladegerät 3. 0 und die entsprechenden Akkuladegeräte sind nicht besonders aufwendig. Bei der Anschaffung eines neuen Modells von Willyfox haben Sie noch viel zu tun.

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