Prepaid Tarife für Kinder

Mit dem Prepaidtarif können die Kinder ihre Handy-Funktionen nur in dem Umfang nutzen, wie es die geladenen Guthaben zulassen. Bequem über den Mobilfunk-Hauptvertrag oder einfach vom Prepaid-Guthabenkonto. über Tarife und Technik – jetzt abonnieren. Vor- und Nachteile der Prepaid-Tarife für Kinder.

Prepaid-Tarife für Kinder und junge Leute

Prepaid-Tarife für Kinder und junge Leute – ob Sie wollen oder nicht: Kinder mögen Mobiltelefone. Zugleich ist ein Mobiltelefon auch ein Teil der Eigenverantwortung und der richtige Gebrauch muss erlernt werden. Spaetestens nach den Meldungen ueber Abo-Abzocke und SMS-Fallen sind die Erziehungsberechtigten oft fuer dieses Problem benachteiligt. Um ein Mobiltelefon nicht zum Gefährdungspotential für den Nachkommen zu machen, sollte man sich bewusst sein, welche Schwierigkeiten mit Mobiltelefonen auftreten können.

Zahlreiche der neuesten Entwicklungen (insbesondere im Mobilfunkbereich) können über das Mobiltelefon erworben werden. Mit Mobiltelefonen können Kinder viel sparen – es ist wichtig, dies so zu beschränken, dass kein Verlust entsteht. Die Fachleute empfehlen die Nutzung des eigenen Handys im Alter von 8 bis 9 Jahren.

Sondertarife für Kinder – einige Provider wie z. B. Kandymobil oder Toggo Mobile haben Sondertarife für Kinder und junge Leute. Diese Tarife haben jedoch oft lange Laufzeit oder fixe Monatskosten. Der Vorteil dieser Tarife liegt meist auch bei Prepaid-Karten, die oft noch billiger sind.

Allerdings gibt es bei diesen Kindertarifen oft Zusatzfunktionen wie kostenlose Anrufe an einen Elternteil, die auch ohne Kredit möglich sind. Prepaidkarten sind besonders für Kinder und junge Leute geeignet, da sie in der Regel eine komplette Kostensteuerung oder wenigstens eine höhere Kostensenkung als befristete Verträge haben. Bei realen Prepaidkarten können Sie nur telefonieren, wenn Sie die Karte zuvor belastet haben.

Ein hoher Rechnungsbetrag ist somit nicht möglich und viele Provider haben die Option, die Kreditkarte regelmässig zu laden. So können Sie ein monatliches Gesprächsbudget für Anrufe, SMS und Unterhaltungen einstellen. Es ist sehr empfehlenswert, eine Prepaid-Karte mit echten Prepaid-Karten zu wählen. Bei vielen Anbietern gibt es nur so genannte Pseudoprepaid – in vielen FÃ?llen findet die Rechnungsstellung 24h spÃ?ter statt.

Sie können also in den roten Bereich gehen, was mit realen Prepaid-Karten nicht möglich ist. Anbietern mit echter Prepaid:: Näheres dazu finden Sie unter anderem im Kinderartikel von vorausbezahltenTarife-24.de. Die Prepaid-Karte Telekom-MagentaMobil Start ist besonders für kleinere Kinder geeignet. Dieser hat die Option, das bewegliche Netz unmittelbar im Preis zu deaktiveren – es ist dann nicht möglich, mit einem Mobiltelefon auf das bewegliche Netz zuzugreifen.

Dadurch werden sowohl Datenschutzkosten als auch Websites und Dienste, die möglicherweise noch nicht unmittelbar für Kinder nutzbar sind, vermieden. Dieses Schloss kann nur über den Benutzerbereich deaktiviert werden und ist von den Kindern nicht zu umfahren. Wertkarten ermöglichen es auch, regelmässig Taschengelder auf die Karte zu legen, so dass die Kinder auch den richtigen Umgang mit den Mobilfunkkosten erlernen.

Wenn das Kartenguthaben erschöpft ist, kann das Instrument nicht mehr verwendet werden. Sondernummern – Sondernummern wie 0900 und 0180 sind oft sehr kostspielig und das Akkreditiv wird über solche Nummern oft rasch erschöpft. Aus diesem Grund gibt es bei vielen Anbietern wie z. B. Discothek und Callmobile die Option, solche Nummern zu blockieren.

Dies kann nützlich sein, damit die Ausgaben nicht in die Höhe schnellen. Es ist gut, wenn man von vornherein kostspielige Servicenummern für Klingeltöne, Logos, Wettbewerbe oder Abstimmungen absperren kann. Mobilfunkverbindungen ins In- und Ausland sind ebenfalls sehr kostenintensiv. Für größere Kinder, die wissen, welche Zahlen besonders kostspielig sind, kann dieser Block dann wieder aufgehoben werden.

Eine Diskussion mit den Schülern über die Höhe der Gebühren und die Kostenstrukturen der Anzahl ist jedoch in jedem Falle einleuchtend. Über die Gründe einer solchen Abstimmung sowie über die damit verbundenen höheren Teilnahmekosten sollte man sich informieren. Zahlreiche Prepaid-Anbieter bieten SMS- und Festnetz-Flatrates an.

Die Kinder erlernen dann aber nicht den Umgang mit dem Kredit. Internetzugang ohne Pauschale ist immer noch sehr kostspielig und es ist schwierig, die Seitenkosten abzuschätzen. Ein Pauschalpreis kann dazu beitragen, die Ausgaben für das bewegliche Netz in einem vernünftigen Verhältnis zu belassen. Besonders für junge Leute, die online gehen wollen, sind diese Aktionen von Interesse.

Der Preis beginnt bei 6,49 EUR für eine Allnet-Flatrate im O2-Netz (z.B. bei Simply), aber die teureren Allnet-Flatrates sind oft über 20 EUR, und wenn Sie auch ein Mobiltelefon wollen, erhöhen sich die Kosten oft auf 30 bis 50 EUR – vor allem wenn Sie auf die neueste Technologie setzen.

Kinder sollten natürlich nicht gleich mit diesen Angaben überhäuft werden. Die Mobiltelefone sollen sich dem Lebensalter des Babys anpasst und von simplen Anfängermodellen im Wert von 50 EUR bis hin zu Models mit Kamerafunktion und mehr anwachsen. Smart-Phones müssen nicht mehr kostspielig sein und sind bereits ab einem Kaufpreis von 100? zu haben.

Auf diese Weise erlernen die Kinder nach und nach den gefahrlosen Gebrauch ihres Mobiltelefons und ihrerTechnologie. Damit Sie wissen, wo die Kinder sind, kann ein Handy-Standort aussagefähig sein. Damit ist aber auch ein erheblicher Einbruch in die Persönlichkeitsrechte, insbesondere für ältere Kinder, verbunden.

Share this post

Post Comment