Kinder mit Smartphone

Ist Ihr Smartphone zu viel zu blöd oder zu sozial? Wenn Sie dies noch nicht getan haben, nutzen Sie ein Smartphone und lassen Sie sich die Funktionen von Ihren Kindern erklären. Die Kinder und Jugendlichen wollen die vielfältigen Möglichkeiten von Smartphones und Tablets immer früher nutzen. Helfen Sie, mein Kind ist smartphone-süchtig! Mobiltelefone sind zum Begleiter des Alltags geworden – auch für unsere Kinder.

Digitalisierungs-Hype: “Smartphones machen es Kindern viel schwerer”.

Manfred Spitzer beschäftigt sich mit den Konsequenzen der digitalen Erfassung für Kinder. Kinder erlernen weniger mit Computern als ohne sie. Manfred Spitzer: Es gibt keine generelle Möglichkeit zu googlen. Zudem hat sich im Bereich der Bildung gezeigt, dass man bei Google weniger gelernt hat – im Vergleich zum Buch. Wenn die Kinder einen Rechner im Unterricht haben, sind sie nachlässig.

Kinder erlernen weniger mit Computern als ohne sie. Vor allem, wenn man will, dass die Kinder nach Abschluss ihrer Erziehung mit Computern und Internetsuchmaschinen arbeiten können – und jeder, auch ich, will das – dann sollten sie in der Schulzeit nicht googlen, weil das ihren Wissenserwerb beeinträchtigt, dass sie die Suchmaschine benutzen müssen.

Sie können also nur auf dem Wissen aufbauend und dann mit digitalen Fertigkeiten arbeiten? Spucknapf: Natürlich. Die digitalen Datenträger sind ein Werkzeug. Als Ärztin und Wissenschaftlerin nutze ich täglich Rechner und das Intranet. Zum Glück bin ich vor dem Alter von Tablett und Smartphone groß geworden, habe in Schulen und Universitäten viel dazugelernt.

Natürlich kann ich mit Hilfe einer digitalen Datenbank auf dem Gebiet der Hirnforschung und Medizintechnik etwas erreichen, das ich nicht einmal kenne. Mehr, je mehr man weiss, umso besser kann man die digitalen Mittel einsetzen. heute. de: Die Suchtcharakteristik des Netzes ist offensichtlich. Auch mit Computern. In Südkorea zum Beispiel, wo die meisten Geräte auf der ganzen Welt hergestellt werden, wurde ein neues Datenschutzgesetz verabschiedet, um junge Menschen unter 19 Jahren vor den Folgen von Mobiltelefonen zu bewahren.

Wenn Sie unter 19 Jahre alt sind und ein Smartphone kaufen, müssen Sie eine entsprechende Installation haben. Überschreitet dieser einen gewissen Betrag, werden die Erziehungsberechtigten darüber informiert. So hat der südkoreanische Bundesstaat die Notwendigkeit erkannt, junge Menschen vor den Folgen von Smart-Phones zu bewahren.

Die schulische Leistung ist sogar rückläufig. Welche emotionalen Effekte gibt es? Mehr ein Jugendlicher den Schirm benutzt, weniger empathisch fühlt er für seine Familie und Freund. Zuerst die sozialen Kontakte. Erst im direkten Umgang kann man Gesichtsausdrücke und Gesten – zum Beispiel ihre gefühlsmäßige Färbung – nachvollziehen. Wenn Kinder und Jugendliche dagegen auf dem Monitor sozial interagieren, können sich vor allem die sozialen Kompetenzen weniger gut entfalten.

Es ist bewiesen: Je mehr Bildschirmarbeit ein Jugendlicher hat, umso weniger Mitgefühl hat er heute für seine Familie und für seine Familie. de: Es ist heutzutage ohne Smartphone für Kinder schwer. Sie erschweren es Kindern und Jugendlichen, sich gut zu entfalten, denn es ist erwiesen, dass das Smartphone die Jugend in ihrem Gesundheits- und Bildungswesen (und vor allem in ihrer Sozialkompetenz) beeinträchtigt.

V. Gonsch: Unsere Kinder und Jugendliche sind uns in der digitalen Welt weit voraus, wir können viel von ihnen erfahren. Digital Intelligence heißt auch, dass sich hier etwas ändert. Untersuchungen zeigen, dass sich die Sehwahrnehmung der Kinder deutlich bessert. Manfred Spitzer: Digital Dementia ist ein Ausdruck, mit dem koreanische Ärzte vor knapp zehn Jahren eine Reihe von Beschwerden beschrieben haben.

Wichtigster Vorbeugungsmaßnahme gegen senile Demenzen, gleich welcher Art, ist die Erziehung des Menschen in der Kinder- und Jugendzeit und als Jugendlicher. Es ist unwahrscheinlicher, dass ein Mensch eine Krankheit entwickelt, je besser er ausgebildet ist. Findet das Erlernen in dieser Lebensphase weniger statt, weil wir etwas auslagern und das Hirn nicht mehr ausbilden, dann kommt es zu einem Verlust an Aufklärung.

Aber wir wissen um die Wichtigkeit von Erziehung zur Vorbeugung von Demenzerkrankungen. Väterlicherseits kann man als Mütter und Väter an diesem Theme nicht vorbei. Es gibt nur wenige Familien, die sich für das, was im Internet geschieht, interessiert.

Ich war völlig beunruhigt über diese absolute Verteidigungshaltung bei den Abenden der Kinder und bei anderen Anlässen, wenn man mit den Kindern zusammen ist. Manfred Spitzer: Ich bin eine Psychiaterin. Man sagt, es wird uns mehr Raum geben, andere Sachen zu erlernen. Sie hat eher die Eigenschaft: Je mehr schon drin ist, um so mehr paßt noch pur.

Die Kinderstube der Zukunft ist zum Beispiel eine Mixtur aus haptischem Spielzeug und einem iPod. Kinder werden viel mehr mit Sprachen zu tun haben, d.h. mit Computerspielen, die mit Sprachen arbeiten, aber auch mit vielen wissensbasierten und Bewegungsspielen. Es wird eine Kombination aus dem, was wir bereits wissen, aber zunehmend auch Apps und die Möglichkeit, in der Ausbildung digital zu lernen.

Manfred Spitzer: Das ist ganz einfach: ohne Blende. Der Kinderraum der Zukunft sollte ohne Blende sein. Wenn wir den Rummel und die Reklame weglassen, ist es beinahe strafbar, im Vorschulalter Tabletten oder Handys zu benutzen, denn es schädigt die kindliche Entfaltung und macht süchtig.

Eine BLIKK-Studie vom Kinderarzt im Jahr 2017 hat ergeben, dass 70 Prozent der 2 bis 4-Jährigen bereits eine halbstündige oder längere Zeit pro Tag mit dem Smartphone ihrer Mütter spielt. Die Gehirnentwicklung von Kindern wird geschädigt. Sobald Sie das verstanden haben, sind Sie gegen einen Schirm im Zimmer der Kinder.

Das heisst für mich, dass man zusammen mit den Kinder sieht, was sie tun. Für mich ist Mediale Kompetenz wie das Erlernen des Zähneputzens. Kinder und Erziehungsberechtigte sehen zusammen, was es im Internet gibt, schützen den Rechner, achten darauf, dass man nicht auf fragwürdige Seite kommt. Manfred Spitzer: Wenn ich zum Beispiel weiss, dass Bleifarben im Zimmer meines Sohnes den IQ senken (was längst bewiesen ist), dann frag ich nicht: “Darf es vielleicht eine Hälfte der weißen Bleifarben sein”?

Ich weiss, dass es nachteilig ist. Das ist altersabhängig und kinderabhängig.

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