Jugend Handy

Ständig mit Smartphone & Co. vernetzt, um bei jungen Menschen immer häufiger anzutreffen. Selbstdarstellung und Identität – “Mein Handy, das bin ich”. Das Handy ist für Kinder und Jugendliche ausgeschaltet. Ob Porno, verbotene Videos oder illegale Klingeltöne: Das Handy wird zur gefährlichen Falle für Kinder.

Handy-Nutzung: “Mobiltelefone machen junge Menschen noch sozialer”.

Manfred Spitzer zeichnet den Dämon an die Mauer, seine These sind extreme Positionen. Sein Plädoyer für eine vollständige mediale Abstinenz der Söhne. Es gibt drei grundlegende Positionen in der Medienforschung: die Kultur-Pessimisten wie Manfred Spitzer, dann die Medien-Euphoriker aus den Fachdisziplinen – wie Bill Gates, der sagt, dass man Kindern so schnell wie möglich mit dem Computer in Berührung kommen sollte.

Die Problematik vieler Untersuchungen besteht darin, dass ihre Ergebnisse auf Korrelationen beruhen, die dann als Kausalzusammenhänge fehlinterpretiert werden. Außerhalb der Erde gibt es Faktoren, die in Untersuchungen nicht kontrolliert werden können. Mauerer: In der Vergangenheit gab es immer einen Schrei nach neuen technischen Leistungen. Das Handy entspricht den bisherigen Techniken, vor denen Sie sich fürchteten, weil Sie die Konsequenzen nicht einschätzen konnten.

Doch, ist es. Die Dosierung, also die Lebensdauer, macht das Zeug zum Vergiftungsmittel. Darüber hinaus können Kindern extrem hohe Sachverhalte wie z.B. Gewaltbilder begegnen.

Jugendliche und Mobiltelefone – permanent verbunden mit Smartphones & Co.

Diese 79-seitige Informationsbroschüre zum Themenkomplex Jugend und Handy ist in drei Bausteine gegliedert: “Mein Handy, meine Freundinnen und ich”, “Umgang mit problematischem Inhalt” und “Lernen mit dem Handy & Co”. Die Studierenden (SuS) beschäftigen sich in einem ersten Arbeitsschritt mit den Funktionalitäten moderner Mobiltelefone und denken mittels einer Fragebogenerhebung über die eigene Mobiltelefonnutzung nach, um schließlich festzustellen, welches Benehmen für junge Menschen geeignet ist.

In dem nächsten Teil werden sie sich mit problembehafteten Themen und Verhaltensweisen im Zusammenhang mit dem Handy befassen und sich dann auf das Cybermobbing konzentrieren, um schließlich Spielregeln für die Klassen im Umgangsstil festzulegen. Das letzte Kapitel beschäftigt sich damit, wofür ein Handy im Schulkontext hilfreich sein kann, um ein Lernziel zu erreichen und wie man ein Wissens-Quiz mit einem Handy gestaltet.

In der Lehrreihe “Forschen, Information, Kommunikation, Unterhaltung” ist das Lernmaterial “Jugend und Mobiltelefone – immer mit Smartphones und dergleichen vernetzt” enthalten: Mediathek in der Lebenserwelt von Jugendliche – Materials für den Unterricht”, published by the Frewilligen Selfkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM), the Frewilligen Selfkontrolle TV (FSF) and Google Deutschland. Dazu gehören eine Reihe von Unterrichtsmaterialien für die anderen Lehreinheiten “Verstehen und Schaffen von Belletristik in den Medien”, “Verstehen und Schaffen von Nachrichtensendungen”, “Jugend und Internet” und “Einführung in den Jugendmedienschutz” sowie eine Toolbox für kollaboratives Arbeiten im Intranet.

Jede Lehreinheit ist nach den fünf Gesichtspunkten “Detaillierte Einweisung in das Thema und die Klassifikation im Jugendumfeld und Schulkontext”, “Informationen zum inhaltlichen und strukturellen Ablauf des Unterrichts”, “Hinweise auf weitere Hintergrundmaterialien”, “Individuelle Lehrmodule inklusive thematische Einweisung in die Lehrprozesstabellen” und “Material und Arbeitsblätter” strukturiert.

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