Handy mit Laptop Vertrag

Ergänzen Sie Ihren Mobilfunkvertrag mit Auszahlung oder Inklusivprämie als Zugabe. Mit Mobiltelefonen und Add-ons gibt es spezielle Angebote mit Add-ons Ihrer Wahl zum Handy, wie z.B. einen Handyvertrag mit einem Laptop, sollten Sie bestimmte Dinge vor Vertragsabschluss berücksichtigen. Die Produkte Handy und Laptop passen perfekt zusammen. Mobilfunkvertrag und Mobilfunktarif auch bei negativer Bonität der Schufa.

Wie Sie Ihr Handy in einen WLAN-Hotspot verwandeln können

Der Internetanschluss eines androiden Handys kann auch von anderen Endgeräten, wie z.B. einem Notizbuch, genutzt werden. Du besitzt ein Handy und hast einen Vertrag mit Mobile Data Flatrate und Hotspot/Tethering Support unterfertigt. Nun wollen Sie Ihr Android-Gerät so einstellen, dass Sie mit Ihrem Laptop über den Internet-Zugang Ihres Mobiltelefons ins Internet gehen können.

Ein interessantes Feature von Andreas 2.2 ist die Nutzung eines Smartphones als mobiler WLAN-Hotspot. So können Sie mit Ihrem Notebook und Ihrem Computer über die Mobilfunkverbindung ins Internet gehen. Dabei werden alle notwendigen Funktionalitäten und sicherheitsrelevante Einstellmöglichkeiten in einem Dialogfenster zusammengeführt, so dass die Inbetriebnahme des WLAN-Hotspots im Nu durchgeführt werden kann.

Bitte beachte, dass dies nur sinnvoll ist, wenn du einen Mobilfunkvertrag mit einer mobilen Daten-Flatrate hast. Unter Tethering versteht man die Anbindung eines Mobiltelefons an einen Computer, um sich über GSM/UMTS mit dem Internet verbinden zu können. Als Alternative kann das Handy per Mausklick zum WLAN-Hotspot werden.

Tethering: Nutzung des Mobiltelefons als Modems

Einfach mit Ihrem Notizbuch ins Netz? Mit Tethering kann das jeder: Sie können Ihr Handy als Modems benutzen. Bei einem Mobilfunkvertrag mit viel Datenaufkommen kann es sehr sinnvoll sein, das enthaltene Volumen auch auf dem Laptop oder Tablett zu haben. Vorteile: Sie benötigen keinen zweiten Vertrag mit Datenmenge.

Zudem benötigt ein Laptop oder Tablett keinen Slot für eine zweite SIM-Karte – Sie stecken lediglich in den Mobilfunkanschluss. Dies ist mit jedem beliebigen Handy möglich – ganz unkompliziert über eine WLAN-Verbindung. Wenn Sie das Mobiltelefon als Funkmodem verwenden möchten, müssen Sie das Kabel anbinden. Grundsätzlich gibt es drei Wege, Ihren Laptop an Ihr Handy anzuschließen und dessen Internetverbindung zu nutzen:

Die einfachste Art der Anbindung ist über WLAN; Sie müssen nur noch Ihr Handy als mobiler Hot Spot einrichten. Egal welches Betriebssystem: Sie stellen das Tethering ein, um Ihr Mobiltelefon als WLAN-Modem zu nutzen: Markieren Sie im Smart-Phone die Option Settings. Unter Netzwerkverbindungen o.ä.: Geben Sie den Namen und das Kennwort für den Hot Spot ein.

Schalten Sie den beweglichen Hot Spot ein. Freischaltung W-LAN des Gerätes. Die Einrichtung des Hotspots ist jedoch abhängig vom Telefonmodell. Gehen Sie wie folgt vor, um den Hot Spot auf dem Apple iPhone 6, 7 oder 8 zu starten und das Handy als Modems zu verwenden: Klicken Sie auf Personal HotSpot.

Aktiviere den Hot Spot (verschiebe den Regler nach rechts). Aktiviere WLAN auf deinem Laptop oder Tablett und suche nach dem eigenen iPhone. Jetzt ist das Notizbuch über WLAN mit dem Handy vernetzt. Es ist nun möglich, mit einem Laptop im Netz zu navigieren – und die mobilen Internetverbindungen des iPhone zu benutzen.

Die Funktionsweise des iPhones entspricht der eines Modems. Zum Einrichten eines Hotspots auf Android-Geräten (wie dem Samsung Galaxy S8 oder dem Sony Xperia XZ) und damit zur Nutzung des Smartphones als Telefon: Gehen Sie wie folgt vor: Klicken Sie auf dem Handy auf den Menüeintrag Settings. Verbindung & Mobile Hotspots auswählen.

Hier können Sie auf der Seite des Hotspots den Netzwerknamen und das Kennwort einrichten. Zurueck zu Verbindung & mobilem Hot Spot. Stellen Sie den Regler nach links für den mobilen Hot Spot. Der Laptop ist nun über WLAN mit dem eigenen Android-Gerät vernetzt. Jetzt können Sie mit Ihrem Laptop komfortabel mobil im Netz navigieren – und das Handy Ihres Android-Smartphones nutzen.

Endlich ist das Endgerät als Funkmodem eingerichtet. Bei einigen Menüpunkten ist der Hot Spot unter “Netzwerkeinstellungen” o.ä. versteckt. In Zweifelsfällen kann Google helfen: Suche dort nach dem Telefonmodell + Binden. Haben Sie Ihr Handy als Funkmodem eingerichtet und mit Ihrem Laptop verbunden, sollte es den Datenkonsum gut eingrenzen.

Weil ein Notizbuch wesentlich mehr Datenmenge benötigt als ein Handy. Die Problematik: Da das Laptop über WLAN mit dem Handy vernetzt ist, bemerkt das Handy nicht, dass eine Verbindung zum mobilen Internetzugang vorhanden ist. So holt er fröhlich die neuesten Aktualisierungen aus dem Netz – zum Beispiel für das Betriebsystem – und stellt so sicher, dass das Datenaufkommen sehr rasch aufgebraucht ist.

Damit wird dem Laptop mitgeteilt, dass es sich um eine Internetverbindung für den Mobilfunkverkehr handelt. Jetzt kann der Laptop nicht mehr ununterbrochen über den Internetanschluss über den beweglichen Hot Spot aus dem Netzwerk saugen. Wenn Sie Ihr Volumen nicht nur mit Ihrem Handy verwenden wollen, sollten Sie Ihren Mobilfunkvertrag sorgfältig prüfen: Mit dem Aufbrauchen des Datenvolumens tritt die automatische Datenfunktion in Kraft: Sie startet gegen Gebühr selbständig nach.

Das bedeutet: Wenn Sie Ihr Datenaufkommen überschreiten, entstehen Ihnen zusätzliche Kosten statt einer Geschwindigkeitsreduzierung. Hinweis: Wenn Sie einen Mobilfunkvertrag mit automatischer Datenübertragung haben, sollten Sie diesen vom Provider abmelden. Wenn dies nicht möglich ist, sollten Sie Ihren Datenkonsum genau im Blick haben – oder Ihr Mobiltelefon nicht als Modems nutzen.

Ist die Datenmenge ausreichend? Wenn Sie Ihr Handy als mobiler Hot Spot einsetzen wollen, sollten Sie einen Mobilfunkvertrag mit hohem Datenaufkommen haben: Mit einem Laptop zu navigieren ist viel aufwändiger als mit einem Handy. Internetseiten sind nicht so verdichtet wie bewegliche Internetseiten, und auch Internetvideos werden in einer größeren Bildschirmauflösung wiedergegeben – das alles nervt.

Deshalb der Tipp: Wenn Sie mit Ihrem Laptop nur kurz ins Netz wollen, können Sie auch Ihr Handy-Datenpaket mit 2 GB ausprobieren. Wenn Sie Ihr Handy aber mehrfach pro Tag als Handy benutzen wollen, sollten Sie einen Mobilfunkvertrag mit einem Datenvolumen von mind. 5 GB haben, besser 10 GB oder mehr.

Und was ist Binden? Die Bezeichnung für Leinen ist deutsch und heißt “leashing” oder “tethering”. Unter Anbindung versteht man den Anschluss eines Mobiltelefons an ein Laptop, Computer, Tablett oder ähnliches Endgerät – damit diese die Internetanbindung des Mobiltelefons benutzen können. Bei der Anbindung verhält sich das Mobiltelefon wie ein Funkmodem.

Das Anbinden ist auf unterschiedliche Weise möglich, heute sind drei Hauptarten von Verbindungen üblich: WLAN, Bluetooth und USB. Alles, was Sie brauchen, ist ein Mobilfunkvertrag und eine SIM-Karte, um das bewegliche Netz mit mehreren Endgeräten zu benutzen. Sie können das Beste aus Ihrem Mobilfunkvertrag machen. Für das Handy ist kein eigenes Laptop oder Tablett erforderlich.

Der Einsatz des Smartphone als Modems reduziert die Akkulaufzeit. Die Datenmenge kann sehr rasch aufgebraucht werden, wenn Sie nicht aufpassen. Welche Provider untersagen das Binden? In den Fussnoten der Provider finden sich in der Regel die entsprechenden Verweise – zum Beispiel im Bereich des Mobile Internet: “Tethering ist verboten”.

Bei den meisten Anbietern ist es jedoch inzwischen möglich, das Volumen des Mobilfunkvertrages mit einem Laptop oder Tablett zu verwenden. Das Anbinden ist heute bei nahezu jedem Provider möglich. Auch wenn die Bindung durch den Vertrag untersagt ist: Normalerweise können Sie immer noch das Anbinden verwenden und Ihr Mobiltelefon als Funkmodem einrichten. Obwohl es den Mobilfunkanbietern technologisch möglich ist, das Anbinden zu verhindern, nutzt es in der Realität kaum ein Mobilfunkanbieter in Deutschland.

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