Handy für Kinder ab 10

Ab welchem Alter zu Kids Mobile springen? – Manch einer Eltern schenkt schon ab 5 Jahren ein Kinderhandy, andere mit 8 oder 10 Jahren. Erst nach Hausi und Lernen und dann ab 19.00 Uhr Handyablegzeit. 10,10 EUR(10 gebrauchte und neue Artikel). Auch hier ist es wichtig, klare Regeln festzulegen und die Profile der Kinder von Zeit zu Zeit zu überprüfen.

Wann sollten Kinder ein Handy haben?

“Alle haben ein Handy. “Wird ein Elternteil mit diesem Urteil von seinem Kind angesprochen, kann er – jedenfalls bei den unter 14-Jährigen: Laut der vorliegenden KIM-Studie haben 32% der Zehn- bis 11-Jährigen ein Handy, 29% ein Smarthon. Von den 12- bis 13-Jährigen haben 28% bereits ein Mobiltelefon und 55% ein Smarthon.

Sie ist Diplom-Pädagogin mit Medienschwerpunkt. Die freiberufliche Mediapädagogin betreut Elternabende in Schule und Kindergarten und schult Lehrkräfte, Kinder und Pädagogen zu digitalen Inhalten. Die hat eine kleine Schwester, die zum Glueck fuer ein Handy ausreicht. So mancher Elternteil der Fünftklässler fragt sich, ob sein Sohn jetzt ein Handy bräuchte.

Ja, die meisten haben sich diese Fragen aus Gründen der Sicherheit gestellt, weil zum Beispiel der Weg zur Schule jetzt mehr ist. Aber wenn es nur darum geht, würde ein Handy genügen. Allerdings hat der Kaufzwang für ein Handy zugenommen – gerade weil so viele Kinder in diesem Lebensalter bereits eines haben.

Kinder sind gespannt und haben Sehnsüchte, deshalb wollen sie solche Sachen benutzen – und die meisten kommen damit gut zurecht, sie können mit ihnen schon lange umzugehen. Dennoch sollten sie sorgfältig darüber nachdenken, ob sie ein Handy in die Hände eines 10-jährigen Kindes legen sollen. So ist ein Handy auch mit mehreren Belastungsfaktoren beschäftigt, die ein 10-jähriges Baby beanspruchen können.

Der elterliche Ratgeber “Schau hin!” rät zu einem Handy ab elf oder zwölf Jahren. Die Kinder sind dann meist so seelisch stabil, dass sie es aussprechen: “Das ist eine gute Idee. Ich weiss, ich weiss. Aber es kommt auch immer auf die Person des Babys an: Man geht zum Beispiel mit Bildern von Verwundeten ganz anders um als mit anderen.

Ein Elternteil sollte sehen, was gut für sein Baby ist. Selbst mit den großen Untertassenaugen ihrer Kinder sollten sie nichts tun, worüber sie sich schlecht fühlen. Und das sollte meiner Meinung nach nicht der Massstab für die Unterklasse sein. Mein Tipp: Am ersten Schulabend sollten Lehrer und Lehrer darüber nachdenken, wie Medienpädagogik auszusehen hat.

Ich finde als Medienpädagoge in der Schule und im Kindergarten, dass sie, wenn sie es wagen, ihre Sorgen zu äußern, rasch Hilfe von anderen Gruppenmitgliedern erhalten. Dann ist es nicht so schwierig zu sagen: Unsere Kinder erhalten immer noch kein Handy in der fünften und sechsten Jahrgangsstufe.

Hm, ich würde davon raten. Erstens wollen sich selbst nicht versklaven. Andererseits wollen Sie Ihre Kinder zur Selbständigkeit ausbilden. Auch die Kinder konnten Anrufe tätigen oder sich selbst E-Mails verfassen, die auf dem Familien-PC ablaufen. Die Passwort-geschützten Einstellungen sind notwendig, damit Kinder nicht alleine online gehen können.

In jedem Falle sollten Sie Vorschriften für den Umgang untereinander im Internet festlegen, untereinander reden und was Sie nicht tun – es gibt auch solche Dinge in der Klasse oder in der Gastfamilie. Übrigens ist es oft hilfreich, wenn man den Schülern sagt, dass WhatsApp erst ab 16 Jahren nach ihren eigenen Bedingungen zugelassen ist.

Bei den Zehnjährigen ist das in der Regel nicht der Fall, sie ziehen es vor, Probleme mit den Großen zu meiden. Nein. Ein Elternteil sollte die Intimsphäre seiner Kinder achtet. Wenn Sie zu viele Ängste haben und Ihrem Baby nicht vertrauen, ist es besser, ein Handy noch nicht zuzulassen. Ich empfehle auch, dass Kinder das Handy nicht benutzen, um zu sehen, wo ihr Baby ist.

Viele Kinder sagen nicht, wann sie schikaniert werden, weil sie glauben, einen Irrtum begangen zu haben. Aber wenn etwas nicht in Ordnung ist, bemerken die Mütter es: Häufig scheinen die Kinder depressiv zu sein, haben Bauchschmerzen, sind nicht bereit, zur Schule zu gehen, zu viel oder zu wenig zu fressen. Doch: Ob ein Kinde schikaniert wird, ist nicht nur davon abhängig, ob es ein Handy hat oder nicht.

Hinweis der Redaktion: Für WhatsApp wurde vor wenigen Tagen eine neue Altersgrenze eingeführt, der Botendienst ist nun ab 13 Jahren zugelassen – und nicht mehr, wie bereits im Originaltext erwähnt, ab dem Alter von sechzehn Jahren Für und Wider: Handys an der Schule – untersagen oder mitnehmen? Mobiltelefone stören, Mobiltelefone verwirren Notizen, Mobiltelefone stören.

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