Handy D2 Netz

Die Vergleiche und Tests der Mobilfunknetze zeigen, welches Mobilfunknetz 2018 das beste in Deutschland sein wird. Wir haben in Deutschland eine Netzabdeckung von fast 100 Prozent im GSM-Netz! Als erstes D-Netz-Handy nannte Loewe 1992 das HandyTel 100 Die Frage lässt sich nicht generell beantworten. D2 Mannesmann wurde vor Jahren von Vodafone übernommen, weshalb heute noch viel über das D2-Netzwerk gesprochen wird.

Mobilfunknetze in Kürze: D-Netz, E-Netz, UMTS und LTE

sondern auch D-Netz und E-Netz. Hier werden die wesentlichen Fachbegriffe des Mobilfunknetzes erläutert. Und was bedeuten denn nun wirklich die beiden D-Netze? In der Aktualisierung der früheren Funknetzwerke, zum Beispiel von Autotelefonen (A-Netz, B-Netz, C-Netz), wurde dies einfach D-Netz genannt. Zum ersten Mal wurden im D-Netz Digitaltechnologien eingesetzt. E-Plus wurde kurz darauf mit dem Aufbau eines weiteren Mobilfunknetzes beauftragt.

Dies wurde E-Net getauft. Noch vor wenigen Jahren hatte das Netz den Eindruck, etwas geschwächt zu sein. Der Grund dafür ist, dass E-Plus von Beginn an das E-Netz als Mobilnetz für Mobiltelefone mit geringer Übertragungsleistung konzipiert hatte. Dies galt auch für Viag Interkom (heute Telefonica oder O2). Mit der Hinzufügung immer neuer Funkfrequenzen in allen Netzwerken, dem Wechsel von Frequenzblocks zwischen den Anbietern und dem stetigen Aufbau aller Mobilnetze verfügen die großen Mobilfunkbetreiber Telekom, Vodafone und Telefonica (O2 und früher E-Plus) heute über ein vergleichbares Netz.

Die Telekom und Arcor-Mannesmann (heute Vodafone) bauen das D-Netz auf. Mit E-Plus und Viag Interkom (heute beide Telefónica und O2) wurde das Netz aufgesetzt. Der Übermittlungsstandard ist GSM. Die Qualität der Netzwerke ist durch den Netzausbau und den Austausch von Frequenzblocks für die Anwender in etwa gleich. Im Gegensatz zu den D- und E-Netzen beziehen sich die Bezeichnungen UMTS und LTE auf eine bestimmte Technologie.

So können Anwender jetzt mit akzeptabler Geschwindigkeit im mobilem Internetzugang navigieren, E-Mails checken oder Filme anschauen. Damit UMTS möglich war, mussten die Netzwerkbetreiber ihre Übertragungsmasten umrüsten oder neue aufstellen. Obwohl das UMTS-Netz heute weitgehend kongruent mit dem bisherigen D- oder E-Netz ist, verwendet es eigene Frequenz. Das UMTS-Netz ist daher technisch nicht mit dem D- oder E- Netz gleichzusetzen.

Manche Netzwerkbetreiber stellen bis zu 200 Mbit/s zur Verfügung. Ähnlich wie bei UMTS wurde auf der Grundlage von LTE ein separates, weiteres Mobilkommunikationsnetz geschaffen, das das bisherige Netz überdeckt und eigene Frequenzbänder ausnutzt. Es handelt sich also um ein separates Netz, obwohl die Netzwerkbetreiber in der Lage waren, ihre früheren Übertragungsmasten nachzurüsten. Jeder Netzwerkbetreiber hat für jeden dieser Normen ein eigenes Mobilnetz eingerichtet.

Genau gesagt gibt es neun parallele Netzwerke. Einerseits sind die Netzwerke technologisch senkrecht übereinander gebaut. Verliert ein Benutzer die LTE-Frequenz, schaltet sein Endgerät also auf das etwas langsamer arbeitende UMTS-Netz seines Providers um. Mittlerweile leiten die Netzwerkbetreiber die laufenden Anrufe ohne Unterbrechung in das andere Netz weiter.

Telefonica hat seit 2016 die Netzwerke ihrer Tochtergesellschaften E-Plus und O2 zusammengeführt, so dass es mit Telekom und Wodafone nur noch drei Netzwerkbetreiber in Deutschland gibt. Andererseits sind die Netzwerke in der Regel waagerecht undurchlässig. Telefonica verwendet beispielsweise das “National Roaming” bei der Verbindung der Netzwerke von E-Plus und O2, bei dem der Benutzer bei Nichtverfügbarkeit zwischen den beiden Subnetzen umschaltet.

Achtung: Es gibt nur drei Netzwerkbetreiber. Das bedeutet, dass alle anderen Mobilfunkbetreiber eines oder mehrere der Netzwerke von Telekom, Vodafone oder Telefonica benutzen. Das Kleingedruckte der Preise zeigt, welches Netz für welchen Preis verfügbar ist. Ein automatischer Transfer zum Wettbewerb ist zur Zeit nur möglich, wenn ein Mobilfunkbetreiber mehrere Netzwerke benutzt und der Preis einen automatisierten Tarifwechsel zulässt.

In der Regel verbleiben mobile Kunden immer im Netz ihres Providers. Das bedeutet für die Nutzer: Sie sollten vor Vertragsabschluss die Netzwerkqualität an ihrem Ort überprüfen, um die für sie günstigsten Preise aufzuspüren.

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