Günstige Smartphone Verträge ohne Handy

Mobiltelefone selbst zahlen in der Regel billiger. ungesund, schlafraubend, süchtig machend – das ist es, worüber wir in diesem Land seit dem Aufkommen der Mobiltelefone sprechen.

Smart-Phones sind die populärste Gaming-Plattform.

Smart-Phones haben als Spieleplattform den Computer, die Playlist und Co. hinter sich gelassen: Laut einer Studie haben im vergangenen Jahr über 18 Mio. Menschen auf ihren Handys mitgespielt. Das Smartphone hat sich laut Industrieverband Spiel zur beliebtesten Spieleplattform in Deutschland entwickelt. Nach Umfragen der GfK, der Deutschen Vereinigung für Konsumentenforschung, werden im Jahr 2017 18,2 Mio. Menschen auf ihren Handys spielen, ein Zuwachs von 5 % gegenüber dem Jahr zuvor.

Für 17,3 Mio. Anwender war der PC die beliebteste “daddel”-Plattform, es folgten die Konsolen (16 Mio.) und das Tablett (11,5 Mio.). Felix Ferguson, Managing Director des Spiels, sagte, dass das Smartphone viele Menschen erreicht, die bisher wenig oder gar nicht mitspielen.

Nach Angaben des Vereins spielt in Deutschland 34,3 Mio. Menschen, also fast jeder zweite Einwohner. Im Jahr 2017 stieg der Absatzmarkt für Computer- und Computerspiele sowie zugehörige Geräte gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 15 % auf über 3,3 Mrd. EUR.

Mobiltelefone mit Vertragsbindung lohnen sich in der Regel nicht.

Entsprechend haben sich viele Kombi-Angebote der großen Netzbetreiber als teuerer herausgestellt als der individuelle Kauf von Tarifen und Telefonen. Nur bei einigen wenigen Billiganbietern im O2-Netz konnten die Fachleute kombinierte Tarife mit einem Einsparpotenzial von rund sieben Prozentpunkten finden. Im Grunde ist ein Kombinationstarif der leichteste Weg, um rasch einen gültigen Preis und ein modernes Handy zu haben.

Der Kunde muss jedoch den Monatszuschlag für das Handy mit dem Verkaufspreis abrechnen. Wird die monatliche Rate auf die Laufzeit hochgerechnet, ist der Gesamtbetrag des Mobiltelefons oft wesentlich teurer als im Endkundengeschäft – oder jedenfalls nicht günstiger. Jeder, der dann den über zwei Jahre kalkulierten Markteinführungspreis bezahlt, kann sich ärgern.

Zudem hat “Finanztip.de” festgestellt, dass es für zwei Jahre Gebühren für das Smartphone gibt. Doch nach diesen zwei Jahren wird die Basisgebühr in einigen Ländern nicht sinken – ohne dass der Kunde ein anderes Handy dafür bekommt. Am besten ist es, einen solchen Auftrag vorzeitig zu kündigen, um überflüssige Zusatzkosten zu verhindern.

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